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Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg (FB 34)

Das Gesundheitsamt ist eine gemeinsame Einrichtung von Stadt und Landkreis Würzburg mit dem Ziel, Ihre Gesundheit zu fördern und zu schützen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ausgebildete Mediziner, Sozialpädagogen, Hygienekontrolleure, Sozialmedizinische Assistenten und Verwaltungskräfte. Gemeinsam verfolgen sie einen bevölkerungsmedizinischen Ansatz: Ihre Aktivitäten und Beratungsangebote beziehen sich auf die Menschen und ihre Lebensräume im Landkreis und in der Stadt Würzburg.

Dr. Johann Löw leitet das Gesundheitsamt.

 

Ansprechpartner & Information

Im Bürgerservice A bis Z haben wir wichtige Leistungen des Gesundheitsamtes für Sie zusammengetragen und detailliert erklärt.

Sie brauchen nur schnell ein Formular? Dann wählen Sie bitte auf unserer Formularseite das gewünschte zum Herunterladen aus.

 

Veranstaltungen des Gesundheitsamtes

25.01.2017
Der MitmachParcours zu Tabak und Alkohol schult Multiplikatoren
26.01.2017
Das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg lädt am Donnerstag, 26. Januar 2017 interessierte Personen herzlich ein, sich in gemütlicher Runde unverbindlich mit dem Programm »Das tut mir gut! Gemeinsam aktiv und gesund älter werden« bekannt zu machen.
26.01.2017
Das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg lädt am Donnerstag, 26. Januar 2017 interessierte Personen herzlich ein, sich in gemütlicher Runde unverbindlich mit dem Programm »Das tut mir gut! Gemeinsam aktiv und gesund älter werden« bekannt zu machen.

  

Aufgabenspektrum (eine Auswahl)

Amtsärztlicher Dienst

Der Amtsärztliche Dienst beantwortet sozialmedizinische Fragestellungen im Auftrag von Behörden zu diesen Themen:

  • Arbeitsfähigkeit
  • Erwerbsfähigkeit
  • Notwendigkeit für kostenaufwändige Ernährung
  • Schulfähigkeit
  • Prüfungsfähigkeit
  • Dienstunfähigkeit
  • Vorliegen von Behinderung
  • ggf. Notwenigkeit und Umfang von Fördermaßnahmen
  • Werkstattfähigkeit im Bereich Bundessozialhilfegesetz
  • Auszugs- und Reisefähigkeit
  • Verbeamtung/Einstellung
  • Notwendigkeit für Maßnahmen nach dem Beihilfegesetz
  • Notwendigkeit der Unterbringung nach dem Bayer. Unterbringungsgesetz (BayUnterbrG)
  • Dienstunfall
  • Untersuchungen im Bereich Asyl- und Ausländerangelegenheiten
  • Schulärztliche Untersuchungen in Sonder- und Fördereinrichtungen

Bitte bringen Sie den ausgefüllten Beurteilungsbogen (Seiten 1 und 2) zu Untersuchungen im Gesundheitsamt mit.

 

Heilpraktiker-Überprüfung

Das Gesundheitsamt Würzburg ist zuständig für Organisation und Durchführung aller Heilpraktiker-Überprüfungen in Unterfranken. 

Die Anmeldung zur Heilpraktiker-Prüfung erfolgt über die jeweilige Kreisverwaltungsbehörde an Ihrem Wohnort (Kontaktdaten im Merkblatt, letzte Seite).

Die Termine für die schriftlichen Überprüfungen sind bayernweit einheitlich festgelegt: Die Überprüfung erfolgt jeden 3. Mittwoch im März und jeden 2. Mittwoch im Oktober. Weitere Informationen  finden Sie im Merkblatt für Heilpraktiker.
  

Lösungsschlüssel der Heilpraktiker-Überprüfungen

Lösungsschlüssel für die Heilpraktikerüberprüfung (allgemein) vom 12. Oktober 2016

Lösungsschlüssel für die Heilpraktikerüberprüfung (Psychotherapie) vom 12. Oktober 2016

Merkblatt für Heilpraktiker (Stand 11/2015)

So geht´s weiter:

Im Bürgerservice A bis Z sind alle Informationen und Anträge zur Beantragung einer Heilpraktiker-Erlaubnis zusammengefasst.

 

HIV-Test und Beratung

Die vom Gesundheitsamt angebotene Beratung zu HIV/Aids und zu sexuell übertragbaren Krankheiten sowie der HIV-Test sind

  • kostenlos
  • anonym
  • freiwillig.

Selbstverständlich unterliegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweigepflicht.

Was wird beim HIV-Test untersucht?

Nach einer Infektion werden einige Wochen später Antikörper (Abwehrstoffe) gegen HIV gebildet. Diese können mit dem "HIV-Test" (korrekt auch als "HIV-Antikörpertest") nachgewiesen werden.

Nach etwa sechs Wochen zeigen Suchtests der 4. Generation (wie sie bei uns verwendet werden) mit hoher Sicherheit, ob HIV-Antikörper im Blut gebildet wurden ("positiv") oder nicht ("negativ"). Weil im Blut eine Vielzahl anderer Antikörper vorhanden sind, wird ein im "Suchtest" positives Testergebnis vor der Mitteilung mit einem sehr genauen und aufwändigem "Bestätigungstest" kontrolliert - um die irrtümliche Annahme einer Ansteckung ("falsch-positiv") auszuschließen.

Ein "negatives" Testergebnis (keine HIV-Antikörper nachgewiesen) ist also nur aussagekräftig, wenn das letzte Infektionsrisiko mindestens sechs Wochen zurückliegt. Bei einem "positiven" Ergebnis des Suchtests und des Bestätigungstests (HIV-Antikörper nachgewiesen) muss von einer HIV-Infektion ausgegangen werden, zur Sicherheit wird das Blut nochmals untersucht und erst wenn erneut ein "positives" Ergebnis vorliegt, wird eine HIV-Infektion angenommen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Bitte kommen Sie zum Vorgespräch zuerst in das Zimmer 007.

Wenn das Beratungszimmer gerade schon belegt ist, nehmen Sie doch bitte im Wartebereich platz, Sie werden abgeholt. Anschließend wird mit Ihrer Einwilligung eine Blutprobe (Labor Zi. Nr. 005) entnommen und an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim geschickt. Die Beschriftung der Blutprobe erfolgt mit einer Labornummer und einer Codierung, die die Anonymität sichert. Mit dieser Kombination erhalten Sie eine Woche später das Ergebnis.

Sagen Sie uns bitte zu Beginn Bescheid, falls Sie ein ärztliches Attest wünschen. Dies ist kostenpflichtig, es fällt eine Gebührt von 26 Euro an. Außerdem benötigen wir dann von Ihnen einen Personalausweis.

Wo und wann wird der Test durchgeführt?

Der Test findet immer montags statt in der Zeit 

von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr

im Landratsamt - Gesundheitsamt Würzburg, Zeppelinstr. 15,
Erdgeschoss, Zi.Nr. 007.

Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig.

Kontakt & Information

Brigitte Hein, Alexander Pfeiffer, Claudia Bergert (Labor)
Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg

Im Bürgerservice finden Sie Hintergrundinformationen zu HIV.

 

Schulgesundheit

Die Sozialmedizinischen Assistentinnen am Gesundheitsamt führen Schuleingangsscreenings für alle Vorschulkinder durch.

Die Untersuchungen sind nach Artikel 80 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen verpflichtend.

Die Screenings umfassen Seh -und Hörtests, aber auch die motorische und sprachliche Entwicklung.

Außerdem werden im Rahmen der Untersuchung die Impfbücher überprüft. Gern beraten wir Sie über eventuelle Fördermöglichkeiten.

Kontakt & Information

Heike Bernhardt, Maria Endres, Birgit Petsch, Angelika Sutanto, Helga Uhl, Marieke Wildenauer van Santen
Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg

 

Sozialpsychiatrischer Dienst

Dort, wo Menschen Hilfen benötigen - sei es aufgrund einer Störung, Krankheit oder Behinderung - und diese Hilfe nicht aus eigener Kraft heraus erreichen, beginnt die Sozialpsychiatrie.

Wir sind da für Menschen

  • mit psychischen Erkrankungen,
  • mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen,
  • mit Abhängigkeitserkrankungen,
  • mit Behinderungen,
  • und für deren Angehörige.

Unsere Beratung ist

  • professionell
  • individuell
  • auf Wunsch anonym
  • kostenfrei

Unser Angebot umfasst

  • Beratung und Information
  • Unterstützung in Krisensituationen
  • Hausbesuche
  • Hilfen vor, während und nach einem (psychiatrischen) Klinikaufenthalt
  • Informationen über Möglichkeiten der Therapie und Rehabilitation
  • Vernetzung und Kooperation mit anderen Fachstellen, Professionen und Institutionen
  • Initiativen zur Prävention und Förderung seelischer Gesundheit
  • Öffentlichkeitsarbeit

Wir unterliegen der Schweigepflicht und behandeln Ihr Anliegen streng vertraulich.


Kontakt & Information

Karin Drechsel, Wiebke Schmidt, Juditha Weiß
Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg

Flyer: Der Sozialpsychiatrische Dienst

 

Umweltmedizinische Beratung

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger interessieren sich für die komplexen Zusammenhänge in Natur und Umwelt.

Die Aufgabe des öffentliche Gesundheitsdienstes ist es, durch seine umweltmedizinische Beratung die vorhandenen Versorgungsstrukturen zu ergänzen. So können Behörden, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen gemeinsam mit den Menschen im Landkreis in einen Dialog treten. Bei individual-medizinischen Aspekten zeigt die Beratung außerdem Einrichtungen auf, die entsprechende Leistungen erbringen.

Wichtig ist, dass die umweltmedizinische Beratung keine Konkurrenz zu Ärzten oder zu Untersuchungsinstituten ist - sie ist Kooperationspartner, in dem sie die vorhandenen Versorgungsstrukturen lediglich ergänzt.
Damit soll eine Stärkung der umweltmedizinischen Strukturen insgesamt erreicht und der Ausbau zu einem integrativen Informationsverbund erreicht werden.

Kontakt & Information

Dr. Eugen Kriener
Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg

Details zur umweltmedizinischen Beratung finden Sie im Bürgerservice A bis Z.

 

Gesundheitsregionplus

Stadt und Landkreis sind eine von 24 "Gesundheitsregionenplus" in Bayern. Mit dieser Auszeichnung soll die wohnortnahe Gesundheitsvorsorge und -versorgung optimiert werden.

Dies soll durch eine effizientere Vernetzung der Akteure vor Ort geschehen und durch die Etablierung geeigneter Kommunikations- und Koordinationsstrukturen erreicht werden. Die Förderung erfolgt bis zum 31.12.2019.

Am 24.06.2015 erfolgte die offizielle Übergabe des Förderbescheides durch Frau Staatsministerin Melanie Huml im Landratsamt Würzburg.

Gesundheitsforum

Kernstück der Gesundheitsregionplus ist das Gesundheitsforum als zentrales Management- und Steuerungsinstrument. Es ist für die Zieldefinition und Schwerpunktplanung verantwortlich und entwickelt Verbesserungsvorschläge für die Region. Das fachlich kompetente Gremium behandelt wesentliche politikrelevante Themen der Gesundheitsversorgung sowie der Gesundheitsförderung und Prävention.

Das 1. Gesundheitsforum tagte am 02.12.2015.

 

Arbeitsgruppen

Im Rahmen der Gesundheitsregionplus sollen Arbeitsgruppen zu den Themenbereichen „Gesundheitsversorgung“ sowie „Gesundheitsförderung und Prävention“ gegründet werden. Die Mitglieder sollen sich aus den regionalen Akteuren der jeweiligen Themenbereiche zusammensetzen und im Gesundheitsforum festgelegt werden. In den Arbeitsgruppen sollen Programme/Projekte bzw. Handlungsempfehlungen zu den jeweiligen Problemstellungen entwickelt werden.

 

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle vertritt die Gesundheitsregionplus nach außen. Sie koordiniert und unterstützt die Aktivitäten durch die Organisation, Vor- und Nachbereitung der Sitzungen, sowie durch Organisation und inhaltliche Begleitung der Arbeitsgruppen. Die Geschäftsstelle dient als Ansprechpartner und ist die Koordinierungsstelle zwischen Gesundheitsforum und den Arbeitsgruppen. Dies beinhaltet u.a. die Zusammenführung von Informationen und deren Weitergabe sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Des Weiteren unterstützt die Geschäftsstelle bei der Maßnahmenplanung und -umsetzung.

Die Geschäftsstelle ist im Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg angesiedelt und vertritt die Interessen der Stadt und des Landkreises gleichermaßen.

 

Kontakt & Information

Christian Kretzschmann
Gesundheitsamt Stadt und Landkreis Würzburg

 

 

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