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Gemeinde Theilheim

Theilheim ist heute mit seinen rund 2.400 Einwohnern eine Randgemeinde im Landkreis Würzburg, die trotz allen Fortschritts noch ihren dörflichen Charakter behaupten kann. Landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe bestehen nur noch wenige; vorwiegend fahren die Pendler zur Arbeit nach Würzburg. Als lebendige Gemeinschaft hat Theilheim ein aktives und breit gefächertes Vereinsleben auf sportlicher und kultureller Ebene.

Willkommen beim „Theilheimatfest“

Die Infrastruktur kann sich mit Sportgelände, Skaterplatz, Kindergarten, Bücherei, Mehrzweckhalle mit Vereins- und Jugendraum sehen lassen. Die im Jahr 2013 fertig gestellte energetische Sanierung der Grundschule umfasste auch die Einrichtung einer Mittagsbetreuung in den Räumen der Schule. Neben dem jährlichen Weinfest lädt Theilheim alle drei Jahre zum Theilheimatfest ein und präsentiert sich und seine Ortsgemeinschaft. Der bekannte Theilheimer Wein trägt die Lagebezeichnung "Theilheimer Altenberg".

Urkundlich erwähnt wurde Theilheim erstmals im Jahre 1098 in einer Schenkungsurkunde der Benediktinerabtei St. Stephan in Würzburg. Um 1270 unterstand Theilheim bis zur Säkularisation im Jahre 1803 der alleinigen Herrschaft des Domkapitels zu Würzburg. In der Zeit des 30jährigen Krieges musste Theilheim schwere Überfälle und Plünderungen durch die Schweden über sich ergehen lassen.

1877 gründete Kilian Wallrapp die erste Raiffeisenbank bzw. Darlehenskasse in Theilheim, die auch die erste in ganz Bayern war.

 

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