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Markt Rimpar

Der Markt Rimpar mit den Ortsteilen Maidbronn und Gramschatz zählt mit seinen fast 8.000 Einwohnern zu den fünf größten Gemeinden des Landkreises Würzburg. Die Marktgemeinde bietet sich als idealer Standort für Familien an: Grund- und Mittelschule sowie Kindertageseinrichtungen von Krippe bis Hort sind vorhanden. Ein Seniorenzentrum sorgt von der Tagespflege bis zur Pflegestation für die älteren Bewohner. Freizeitmöglichkeiten finden sich in zahlreichen Vereinen oder im Naherholungsgebiet Gramschatzer Wald.

Auf Tilman Riemenschneiders Spuren

In allen drei Ortsteilen befinden sich Kulturgüter von herausragender Bedeutung. Mit dem Grabmal des Ritters Eberhard von Grumbach in der Pfarrkirche Rimpar und dem Altar „Die Beweinung Christi“ in der ehemaligen Klosterkirche Maidbronn befinden sich sowohl das Erstlingswerk wie auch das letzte große Werk des Meisters Tilman Riemenschneider in den Mauern der Marktgemeinde.

Das mächtige Schloss Grumbach ist kultureller Mittelpunkt des Ortes. In der Burganlage, die zu den ältesten noch erhaltenen Wasserschlössern Deutschlands zählt, befindet sich neben dem Sitz der Gemeindeverwaltung die Schlossgaststätte, ein Bäckerei-, das Maurer- und Zimmerermuseum sowie das archäologische Museum. Einen Ausflug in die Geschichte und vielfältige Natur der Gegend können Wanderer auf dem „Europäischen Kulturweg Gramschatzer Wald 1 – Rimpar und Maidbronn" unternehmen.

 

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