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Gemeinde Riedenheim

Für den keltischen Ursprung Riedenheims um etwa 1000 v. Chr. sprechen die Hügelgräber am Archäologischen Wanderpfad und der „Fürstengrabhügel“ westlich des Dorfes. Die erste urkundliche Erwähnung von Riedenheim findet sich im „Codex Hirsaugiensis“ aus dem Jahre 1103.

Der landwirtschaftlich geprägte Ort mit dem Ortsteil Stalldorf und den Weilern Oberhausen und Lenzenbrunn ist mit 730 Einwohnern die kleinste selbständige Gemeinde im Landkreis Würzburg. Mit dem historischen Rathaus und der renovierten St.-Michaels-Kapelle weist die Gemeinde zwei ortsprägende Gebäude auf. Neben einem Kindergarten mit Kindertageseinrichtung gewährleisten eine Bäckerei und eine Metzgerei die Grundversorgung.

Leben und erholen in der Natur

Ein reges Vereinsleben mit Musikkapelle, Sportverein, Theatergruppe, Modellsportclub und Fallschirmsportclub trägt zu einer intakten Dorfgemeinschaft bei. Im Rahmen der Dorferneuerung wurden umfangreiche Gestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Bereich vorgenommen, die ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Mit günstigem Bauland und ruhiger Lage in schöner Natur wirbt die Gemeinde um Neubürger.

 

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