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Gemeinde Kist

An Kist führte für Menschen jeden Zeitalters kein Weg vorbei: das beweisen zahlreiche Funde aus Jungsteinzeit, Bronze- und Eisenzeit. Erste schriftliche Zeugnisse über den Ort an der Grenze Bayerns zu Baden-Württemberg stammen aus dem Jahre 779. Man vermutet, dass die Gründung des Dorfes in die Karolingerzeit fällt. Wahrscheinlich waren es Köhler, die sich im Wald, gleich neben ihrer Arbeitsstätte niederließen. Ein guter Platz, führte doch auch die alte Verkehrsstraße von Würzburg nach Tauberbischofsheim von jeher am Kister Wald vorbei.

An Kist führt kein Weg vorbei

Die Nähe zum Arbeitsplatz und gute Verkehrsanbindung - zwei Vorteile, die Kist bis heute lebendig halten. Weiterhin bietet Kist neben zentraler Lage, Stadtnähe und guter Infrastruktur, guten Einkaufsmöglichkeiten und ärztlicher Versorgung noch angenehmeres Wohnen. Der Wald rund um den höchstgelegenen Ort des Landkreises sowie ein großes Freizeitangebot bieten ohnehin einen hohen Erholungswert für die Bewohner.

Ob Tennishalle und -plätze, Kegelbahn, Saunagarten, Sportanlagen wie der idyllische Waldsportplatz und das Sportstadion an der Otto-Seubert-Halle, Beachvolleyplätze, Skateranlage oder gar die bei Schnee gespurte Loipe - Sport und Wellness werden in Kist ganz groß geschrieben. Dafür, dass keine Langeweile aufkommt und das kulturelle Leben pulsiert, sorgen zahlreiche Vereine und Gruppierungen.

 

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