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Gemeinde Kirchheim


Die Gemeinde Kirchheim, 20 km entfernt von Würzburg, ist Grenzgemeinde zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Kirchheim hat zusammen mit dem Ortsteil Gaubüttelbrunn 2.167 Einwohner. Der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft (weitere Mitgliedsgemeinde Geroldshausen) ist Kirchheim.

Die ersten urkundlichen Erwähnungen Kirchheims gehen auf das Jahr 742 zurück. Später gehörte der Ort zum Benediktinerkloster St. Burkhard in Würzburg.

Geprägt vom Muschelkalkstein

Mit der Eröffnung der Bahnlinie Würzburg­Mannheim und der Errichtung der Bahnstation Kirchheim im Jahr 1867 sowie der Erschließung der Muschelkalksteinbrüche um die Jahrhundertwende begann für Kirchheim eine Blütezeit, die mit der Schaffung vieler Arbeitsplätze verbunden war. Der Name Kirchheims ist noch heute mit dem Muschelkalkstein und zahlreichen Bauwerken in Deutschland, Europa und aller Welt verbunden. Die Natursteinindustrie und die Landwirtschaft prägen auch heute noch den Landschaftsraum in Kirchheim und Gaubüttelbrunn.

In Kirchheim gibt es eine Grundschule mit Außenstelle in Gaubüttelbrunn und für die Kleinkindbetreuung in beiden Ortsteilen moderne Kindertagesstätten. Die zahlreichen Vereine mit ihren Freizeitangeboten und Festen, das Freibad und die Fahrradwege sind fester Bestandteil einer funktionierenden Infrastruktur. Neben Apotheke, Zahnarzt, Arztpraxis und Einkaufsmöglichkeiten stellt die gute Erreichbarkeit der Gemeinde dank zweier Bahnhaltepunkte an der Strecke Würzburg-Lauda die Grundlage als attraktive Wohngemeinde im Umland von Würzburg dar.

 

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