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Familie in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise verändert unser Leben. Davon betroffen sind besonders Familien.

Weitgehende Ausgangsbeschränkungen, Kita- und Schulschließungen führen viele Eltern und Kinder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Zumindest setzen die Maßnahmen mehr Stress- und Konfliktpotenzial frei.

Wo Familien jetzt Hilfe und Unterstützung finden

Kinderbetreuung, Homeoffice, Schulaufgaben: Der Alltag geht weiter, wenn auch unter veränderten Vorzeichen. Gerade jetzt möchten wir für Familien Wegweiser sein und Unterstützung anbieten.
Egal ob es um aktuelle Fragen oder alltägliche Sorgen oder Nöte geht: wenn Sie unsere Hilfe brauchen, stehen wir Ihnen mit den verschiedenen Fachstellen zur Seite.

Probleme und Konflikte zu Hause

Im Moment ist es wichtig, dass alle zu Hause bleiben, die zu Hause bleiben können. Die verstärkte räumliche Nähe in den eigenen vier Wänden kann jedoch einen Belastungsfaktor für Familien darstellen und zu Konflikten führen.

Telefonische Beratung

  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111

  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016

  • Hilfetelefon "Depression": 0800 1110 111/222

  • Hilfetelefon Schwangere in Not: 0800 404 00 20

  • Elterntelefon: 0800 111 0550

  • Pflegetelefon: 030 2017 9131

  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 o. 0800 111 0 222

Lokal:

  • Frauennotruf bei Wildwasser Würzburg e.V., Tel. 0931 13287

  • Frauenhaus der Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Unterfranken e.V., Tel. 0931  61 9810

  • Frauenhaus im SkF – Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Würzburg, Tel. 0931  45 00777

  • Psychotherapeutischer Beratungsdienst im SkF, Tel. 0931 4190461

  • Evangelisches Beratungszentrum, Tel. 0931 305010

  • Erziehungs- und Familienberatung der Stadt Würzburg, Tel. 0931 26080750 o. 20550-664

  • Offene Telefonsprechstunde für Frauen im Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) mittwochs von 11:00 bis 12:30 Uhr, donnerstags von 14:00 bis 15:30 Uhr,
    Telefon 0931 450070, weitere Infos: www.skf-wue.de
  • Telefondienst gegen Einsamkeit der Malteser Würzburg, Tel. 0700 62 58 37 37

Beratungsangebot für gewalttägige Männer und Frauen

Information und Unterstützung durch die Polizei

  • Beauftragte der Polizei für Kriminalitätsopfer, Polizeipräsidium Unterfranken, 0931/457-1074

  • in akuter Notsituation: Polizeinotruf 110

Neues Onlineportal zu Hilfsangeboten bei häuslicher Gewalt

Unter www.bayern-gegen-gewalt.de finden von häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt betroffene Erwachsene, Kinder und Jugendliche wichtige Informationen und Ansprechpartner.

Auch wer Gewalt in der Nachbarschaft bemerkt oder im Familien- oder Freundeskreis vermutet, findet dort Anlaufstellen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Schwanger in Corona Zeiten?
Das Leben geht weiter - die Beratung auch!

Die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Landratsamt Würzburg ist für Sie da.

Für Ihre Fragen und Anliegen rund um Schwangerschaft und Geburt stehen wir Ihnen auch weiterhin gerne zur Verfügung und bitten Sie,
uns

In Konfliktfällen sind kurzfristig terminierte Beratungen möglich - nach telefonischer Terminvereinbarung.

Informieren Sie sich auch auf unserer Internetseite über unser Beratungsangebot, insbesondere über die Inanspruchnahme von freiwilligen Leistungen aus der "Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind".

Weitere Beratungsangebote

Auch die Katholische Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen im SkF im Bistum Würzburg, Augustinerstraße 3, 97070 Würzburg ist weiterhin für Sie da. Telefon 0931 13811.



Kleinkindbetreuung, Kindertageseinrichtungen und Tagespflege

Unter https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php finden Sie aktuelle Informationen zu den Regelungen in Kindertagesbetreuungen. Die Hinweise richten sich an Eltern, Fachkräfte in Kitas sowie an Tagesmütter und -väter.

Kita und Notbetreuung

Seit dem 16. März 2020 gilt grundsätzlich ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen oder Kindertagespflegestellen.

Notbetreuung

Die Notbetreuung für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen wird zum 27. April 2020 erweitert, die für Eltern nötigen Formulare sind auf der Homepage des Familienministeriums jetzt abrufbar, wir haben sie für Sie auch am Ende dieses Textes für Sie zusammengefasst.

Die wichtigsten Neuerungen für den Anspruch auf Notbetreuung:

  • Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.

  • Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten

  • Rechtsberatung, Rechtsvertretung und Steuerberatung

  • Seelsorge in den Religionsgemeinschaften

  • Bei zwei Elternteilen genügt es, wenn nur ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig oder Abschlussschüler/in ist.

  • Voraussetzung ist in allen Fällen, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

  • Die Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) der Jugendhilfe werden wegen des hohen pädagogischen und therapeutischen Förderbedarfs der dort betreuten Kinder von den Betretungsverboten ausgenommen. Die Kinder werden dort ohnehin in sehr kleinen Gruppen betreut.

  • Tagespflege ist jenseits der Notbetreuung weiterhin nur im Haushalt der Eltern des betreuten Kindes möglich, sofern ausschließlich Kinder aus diesem Haushalt betreut werden.

Weitere Ausweitungen in Planung

Das Familienministerium erarbeitet in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Kinderbetreuung.

Folgende Schritte sind geplant:

  • Öffnung der Tagespflege: In der Tagespflege werden maximal 5 fremde Kinder gleichzeitig betreut. Die Großtagespflege bleibt vorerst geschlossen
  • Öffnung von Waldkindergärten
  • Betreuung von Kindern mit besonderem erzieherischem Bedarf (§ 27 SGB VIII) und Kindern mit Förderbedarfen.
  • Betreuung von Kindern mit (drohender) Behinderung
  • Betreuung von Hortkindern der 4. Klasse
  • Betreuung von Kindern studierender Alleinerziehender.

In einem weiteren Schritt könnte mit der Aufnahme der Vorschulkinder eine Ausweitung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebes erfolgen.

Zwischen den einzelnen Schritten sollten zunächst mindestens zwei Wochen liegen.

Ferien

Die Notbetreuung soll in den Pfingst- und Sommerferien sichergestellt werden.


Informationsmaterial und Formulare

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Familienministeriums

Erklärung zum Herunterladen, dass Sie der kritischen Infrastruktur angehören  

Erklärung zum Herunterladen, dass Sie alleinerziehend sind

Erklärung zum Herunterladen, dass Sie Abschlussschüler*in sind

Handreichung zur Kindertagesbetreuung (im PDF-Format zum Herunterladen)

 

Privat organisierte Kinderbetreuung

Privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen von maximal drei Familien ist ab sofort möglich. Diese muss unentgeltlich erfolgen.

  

   

Unterricht an Schulen

Für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts werden folgende Zeitpunkte angestrebt:

  • Ab 11. Mai soll der Präsenzunterricht für die „Vorabschlussklassen“ der weiterführenden Schulen (Gymnasium: 11. Klasse / Realschule: 9. Klasse / Mittelschule 8. Klasse) sowie für die 4. Klasse Grundschule beginnen.

  • Ab dem 18. Mai soll der Präsenzunterricht beginnen für
    • Grundschule: 1. Klasse;
    • Mittelschule: 5. Klasse;
    • Realschule: 5. und 6. Klasse;
    • Gymnasium: 5. und 6. Klasse;

Nach den Pfingstferien ist Ziel die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für alle weiteren Jahrgangsstufen im wöchentlichen Wechsel.

FAQs zum Unterrichtsbetrieb

finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums

Hotline

Für konkrete Fragen von Schulleitungen und Eltern hat das Kultusministerium eine Hotline eingerichtet, die an Werktagen von Montag bis Freitag zwischen 7:30 Uhr und 18:00 Uhr besetzt ist: Coronavirus-Telefon-Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus: 089/2186-2971

Gestaffelter Unterrichtsbetrieb

Das Abstandsgebot kann in den Klassenräumen am besten durch geteilte Lerngruppen umgesetzt werden. Dazu ist – je nach konkreter Situation vor Ort – in aller Regel ein gestaffelter Unterrichtsbetrieb im wöchentlichen Wechsel der Gruppen (d. h. im wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Unterricht zuhause) anzustreben.

Notbetreuung in den Pfingst- und Sommerferien

Mit Blick auf abgelaufene Urlaubszeiten bei Eltern soll in den Pfingst- und Sommerferien eine Notbetreuung sichergestellt werden.

Häufig gestellte Fragen

Das Bayerische Kultusministerium hat Antworten auf die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Unterrichtsbetrieb zusammengestellt

  • zur FAQ-Liste

Hotline

Für dringende Fragen hat die Staatsregierung eine Hotline eingerichtet, die auch bei Fragen zur Kinderbetreuung und zum Unterrichtsbetrieb weiterhelfen kann. Coronavirus-Hotline: 089 122 220 (täglich von 8 bis 18 Uhr)

           

  

Erziehungstipps und Beratung für Familien

Sie haben Fragen zu entwicklungsbedingten Themen wie Trotzalter, Kinderängste, Grenzensetzen, Medienerziehung...?
Gerne können Sie per Mail oder telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen und wir bieten in persönlichen Gesprächen Tipps und Ideen für schwierige Situationen an.

Bitte wenden Sie sich an Frau Ruhe von der Fachstelle Familienbildung im Amt für Jugend und Familie.

Familienstützpunkte

In Giebelstadt, Kürnach, Ochsenfurt und Waldbüttelbrunn bieten die Familienstützpunkte Hilfe und Beratung an:

  

Rund um den Familienalltag

Wie Eltern ihre Kinder jetzt unterstützen können

Die derzeitige Situation verunsichert viele Menschen, auch Kinder und Jugendliche.

  • Das Jugendamt im Landratsamt Würzburg ist auch in der Corona-Krise für Kinder, Jugendliche und Familien da. Informationen und Beratungsmöglichkeiten finden Sie in unserer Pressemitteilung vom 1. April 2020.
01.04.2020
Corona Hände waschen
Die durch die Corona-Krisen veränderte Situation mit weitgehenden Ausgangsbeschränkungen, Kita- und Schulschließungen kann in vielen Familien mehr Stress- und Konfliktpotential freisetzen. Häusliche Krisen können zunehmen und es ist ... mehr
  • Das Kriseninterventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) hat elf hilfreiche Tipps für Eltern zusammengestellt:
  • Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gibt Hilfestellungen für einen verantwortungsvollen Medienkonsum von Kindern und Jugendichen:
  • Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales informiert über Hilfe- und Unterstützungsangebote während der Coronakrise

Den Lagerkoller vermeiden - Kinder sinnvoll beschäftigen

Was können Eltern tun, wenn ihren Kindern zur Zeit die Decke auf den Kopf fällt?

Stiftung Lesen

Digitale Angebote sind in der momentanen Situation sehr gefragt. Die Stiftung Lesen hat mit der Seite "(Vor-)Lesen, Spielen und Lernen in Zeiten von Corona" einen Service für Eltern, Kinder und Lehrer eingerichtet. Medientipps, digitale Vorlesegeschichten und Unterrichtsmaterialien helfen, Kinder für das Lesen zu begeistern und zuhause gemeinsam Zeit mit Geschichten zu verbringen.

Knipsclub

In der Foto-Community für Kinder gibt's Wissenswertes für junge Nachwuchsfotografen. Wie funktioniert eine Kamera? Was ist ein gutes Motiv? Und was bedeutet das Recht am eigenen Bild?

zzzebra Netz

Sechs Kinderseiten im Netz zum Experimentieren und Basteln, mit Märchenradio und Liederbaum.

Seitenstark.de

Gefördert vom Bundesministerum für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentieren sich auf seitenstark.de 60 Internetseiten für Kinder.

Kreative Klicks

Die Medienfachberatung Bayern präsentiert Apps und Ideen für Familien: unter anderem mit Tipps fürs Lightpainting.

Sinnvolle Mediennutzung

Ohne Schule, Sporverein und gemeinsame Treffen verlagert sich vieles ins Digitale.

Lernplattformen, Soziale Netzwerke, Onlinespiele - der Familienalltag kann zum Medienalltag werden.

Hier finden Sie Tipps und erhalten Antworten auf viele Fragen wie Mediennutzungsdauer, Altersfreigaben, geeignete Spiele, Kostenfallen, Umgang in Sozialen Netzwerken…!

Mit Mediennutzungsverträgen

können Eltern und Kinder einen wichtigen Teil des Familienlebens regeln:

Suchmaschine für Kinder

Beratung vom Jugendamt

Sie brauchen Hilfe zu einem Thema? Gerne können Sie sich telefonisch oder per E-Mail an Frau Ruhe wenden.

   

"Und alles wegen dieser Krankheit" - ein Corona-Bilderbuch

Wie Annette Walter, Psychologin im SkF Würzburg, dazu kam, ein Bilderbuch zu illustrieren, das nun um die Welt geht

Ben ist ein kleiner Bär und drei Jahre alt. Er lebt mit seinen Eltern und Geschwistern im Wunderwald... So beginnt die Geschichte "Aufregung im Wunderwald - und alles wegen dieser Krankheit", geschrieben von Prof. Dr. Björn Enno Hermans, Psychologe und Kinder-, Jugendlichen- und Familientherapeut aus Essen. Sie bringt Kindern die neue Lebenssituation in der Corona-Krise nahe.

Annette Walter, Diplom-Psychologin und Kunsttherapeutin im Psychotherapeutischen Beratungsdienst – Erziehungs-beratungsstelle - im Sozialdienst katholischer Frauen Würzburg (SkF) beschäftigt sich derzeit auch intensiv mit der Situation von Kindern und Eltern in Zeiten des Corona-Virus. Besonders für kleine Kinder ist die neue Lebenssituation nur schwer zu verstehen. Aus der aktuell vorwiegend telefonischen Beratung wissen Walter und ihre Kolleg*innen, dass Eltern oft unsicher sind, wie sie ihren Kindern erklären können, dass sie nicht auf den Spielplatz, in die Kita oder zu den Großeltern dürfen.

Als Annette Walter durch eine Empfehlung auf die online veröffentlichte Geschichte Aufregung im Wunderland von Enno Hermanns stieß, nahm sie per E-Mail Kontakt mit ihm auf und bot ihm an, seine Geschichte zu illustrieren. Hermans nahm das Angebot an.

Acht Tage lang malte die Kunsttherapeutin in jeder freien Minute. Entstanden sind zauberhafte Zeichnungen, die sich mit Hermans Text zu einem wundervollen Bilderbuch zusammenfügen.

Da die Geschichte zur Weitergabe freigegeben ist, verbreitet sie sich unter anderem im Internet wie ein Lauffeuer. Immer mehr begeisterte Menschen melden sich bei Autor und Illustratorin. Einige übersetzten die Geschichte in andere Sprachen. Inzwischen liegt das Buch in 13 Sprachen vor, unter anderem auf Englisch, Chinesisch, Italienisch,
Spanisch, Russisch, Türkisch… Außerdem wurde eine Version in einfacher Sprache erstellt.
 

Weitere Übersetzungen sind in Arbeit. Zu finden sind die Versionen auf der Homepage des Autors, sowie des Psychotherapeutischen Beratungsdiensts im SkF www.ptb.skf-wue.de unter dem Reiter Aktuelles.

Alle Beteiligten arbeiten unentgeltlich und ohne kommerzielle Interessen. Zahlreiche Kitas, Schulen, Beratungsstellen, therapeutische Praxen, Kirchengemeinden, Selbsthilfegruppen u.v.m. stellen die PDF-Datei der Geschichte zum Download oder als Link auf ihre Homepage. Zudem wandert die Geschichte durch privates Weiterleiten von Familie zu Familie und von einem Land in das nächste.

So entstand in dieser Zeit der Ausgangsbeschränkungen, der wieder eingeführten Grenzkontrollen und der Sorgen und Ängste eine Kommunikation zwischen vielen Menschen aus verschiedenen Ländern und eine kreative Zusammenarbeit sowie eine Solidarität, die berührt und begeistert. Das Ziel, dass die Geschichte Aufregung im Wunderwald möglichst viele Kinder (und auch Erwachsene) erreicht und Mut macht, das Durchhaltevermögen stärkt und Optimismus säht, ist bei allen Beteiligten spürbar.

Aus Annette Walters Wunsch, Familien in der aktuellen Situation zu helfen, und Björn Enno Hermans Anliegen, seinen eigenen kleinen Töchtern die Situation besser verständlich zu machen, wurde eine Geschichte, die Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringt und verbindet.

Text: Claudia Jaspers, SkF



Zusatzinfo zur Erreichbarkeit des
Psychotherapeutischen Beratungsdienstes im SkF

Die Zeit der Kontaktbeschränkungen und fehlenden Betreuungsmöglichkeiten ist eine Herausforderung, vor allem für Familien mit kleinen Kindern. Zur Entlastung, Klärung von Fragen und Unterstützung stehen die Fachkräfte in den Erziehungsberatungsstellen zur Verfügung. Aktuell vor allem mit Telefon- bzw. Videotelefonie-Beratungen.

In Würzburg ist u.a. der Psychotherapeutische Beratungsdienst im SkF erreichbar, Telefon: 0931 41904-61

Montag bis Donnerstag: 8:30 bis 17:00 Uhr

Freitag: 8:30 bis 12:00 Uhr.

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage www.ptb.skf-wue.de

Unter dem Reiter Aktuelles ist hier auch das Bilderbuch "Aufregung im Wunderwald – und alles wegen dieser Krankheit" zu finden.

Kontakt zu anderen Kindern und Familien

Kontakte zu Menschen außerhalb des eigenen Hausstands sollen auf ein Minimum reduziert werden. Dies gilt für alle Altersstufen.

Das Spielen eines Kindes mit einem Kind eines anderen Hausstands im Freien ist seit dem 20. April 2020 wieder erlaubt.

Quelle: Bayerische Staatsregierung, Stand 20.04.2020