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Schule und Unterricht

Corona verändert unseren Alltag, hiervon sind auch die Schülerinnen und Schüler betroffen.

Drei-Stufen-Plan für den Schulbetrieb

Im Schuljahr 2020/2021 soll es so viel Präsenzunterricht wie möglich geben - bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten. Dies bedeutet auch, dass der Schulbetrieb bei Bedarf kurzfristig auf Änderungen des Infektionsgeschehens reagieren muss.

Das Bayerische Kultusministerium hat daher in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 pro 100.000 Einwohner

In Stufe 1 findet ein Regelbetrieb unter Beachtung besonderer Hygieneauflagen statt.

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz über 35, aber unter 50 pro 100.000 Einwohner

Ab Stufe 2 sind alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 auch am Sitzplatz im Klassenzimmer zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet, wenn dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann. Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner

  • Ab Stufe 3 wird der Mindestabstands von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden – es sei denn, die baulichen Gegebenheiten vor Ort lassen die Einhaltung des Mindestabstands auch bei voller Klassenstärke zu.
  • Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen verpflichtend.

Die Entscheidung, inwieweit die in den Stufen 2 und 3 vorgesehenen Maßnahmen an den Schulen im jeweiligen Kreis umzusetzen sind, trifft das zuständige Gesundheitsamt im Benehmen mit der Schulaufsicht.


FAQs zum Unterrichtsbetrieb

finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums


Hotline

Bei dringenden Fragen zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen können sich Eltern und Schulleitungen unter der Nummer 089/54029986 an die Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus wenden. Die Hotline ist erreichbar montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 15 Uhr erreichbar.

Darüber hinaus hat die Bayerische Staatsregierung unter der Nummer 089/122 220 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr) eine Hotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen dient.      

     

Entschädigung für Eltern, deren Kinder in Quarantäne sind und betreut werden müssen

Nach einer Auskunft der Regierung von Unterfranken gegenüber unserem Gesundheitsamt wird die Entschädigung nicht nur bei einer Schließung der kompletten Einrichtung gezahlt, sondern auch bei einem Betretungsverbot für einzelne Klassen oder Gruppen.

Bei Angestellten muss der Arbeitgeber diese Entschädigung beantragen. Ausführliche Informationen hier finden Sie auf Homepage der Regierung von Unterfranken.

Erziehungstipps und Beratung für Familien

Sie haben Fragen zu entwicklungsbedingten Themen wie Kinderängste und Medienerziehung...?

Gerne können Sie per Mail oder telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen und wir bieten in persönlichen Gesprächen Tipps und Ideen für schwierige Situationen an.

Bitte wenden Sie sich an Frau Ruhe von der Fachstelle Familienbildung im Amt für Jugend und Familie.

Familienstützpunkte

In Giebelstadt, Kürnach, Ochsenfurt und Waldbüttelbrunn bieten die Familienstützpunkte Hilfe und Beratung an:


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