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Coronavirus

Aktuell geltende Regelungen sind abhängig von der Krankenhausampel und der 7-Tage-Inzidenz, die das Robert-Koch-Institut auf seinem Dashboard veröffentlicht.

Corona-Ampel steht auf rot - das gilt aktuell im Landkreis Würzburg

7-Tage-Inzidenz im Landkreis Würzburg


Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage
Quelle: Robert Koch-Institut (RKI), dl-de/by-2-0

Detaillierte Fallzahlen gibt es auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes.
Die bayernweite Krankenhausampel steht auf rot


Wann gilt Stufe rot?

Die rote Stufe gilt, sobald landesweit mehr als 600 Intensivbetten mit Covidpatienten belegt sind. Das Bayer. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat Stufe rot am 8.11.2021 festgestellt, somit steht die Krankenhausampelt seit  9.11.2021, 0 Uhr auf rot. 

Gültige Regeln seit Mittwoch, 24. November 2021; 0 Uhr:

Detailinformationen zu allen aktuellen Regelungen finden Sie unter www.bayern.de. Die wichtigsten aktuellen Regelungen haben wir hier für Sie zusammengefasst, die bereits beschlossenen Verschärfungen zum 4. bzw. 8. Dezember 2021 sind jeweils rot markiert:    


Für Ungeimpfte / Nichtgenesene gelten landesweit:

Kontaktbeschränkungen: Sie dürfen sich nur bis zusammen maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren zählen nicht mit

Ab dem 8. Dezember gilt: Ungeimpfte und Nichtgenesene dürfen sich nur noch mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und höchstens zwei Angehörigen eines weiteren Hausstands treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren und drei Monaten zählen nicht mit.    


2G-Regelung ist flächendeckend ausgeweitet worden

2G gilt nun auch für:

• Innengastronomie (ab 4. Dezember auch in der Außengastronomie)
• Körpernahe Dienstleistungen (inklusive Friseure)
• Hochschulen
• außerschulische Bildung (Musikschulen, Fahrschulen, Volkshochschulen etc.)
• die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung
• Bibliotheken und Archive
• Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen

Ausgenommen sind:
• Groß- und Einzelhandel
• Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen (das sind z. B. Fußpflege, Logopädie oder Physiotherapie)
• Prüfungen (hier gilt aus verfassungsrechtlichen Gründen nur 3G plus)
• Ungeimpfte 12- bis 17-jährigen, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Ihnen bleibt der Zutritt zu 2G übergangsweise bis Ende Dezember zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen möglich. Dieser letztmalige Übergangszeitraum bis Ende Dezember sollte dringend für eine Impfung genutzt werden.

Ab dem 8. Dezember 2021 gilt die 2G-Regel für den Einzelhandel mit Ausnahme folgender Geschäfte für den täglichen Bedarf: 

  • Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung
  • Getränkemärkte
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Optiker
  • Hörakustiker
  • Tankstellen
  • Stellen des Zeitungsverkaufs
  • Buchhandlungen
  • Blumenfachgeschäfte
  • Tierbedarfsmärkte
  • Futtermittelmärkte
  • Bau- und Gartenmärkte (auch der Weihnachtsbaumverkauf)
  • Großhandel.


2G-plus in vielen Bereichen

In folgenden Bereichen gilt 2G plus (hier brauchen also auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest):
• Kulturveranstaltungen (Oper, Theater, Konzerte etc.)
• Sportveranstaltungen (als Zuschauer)
• Messen, Tagungen, Kongresse
• Freizeiteinrichtungen (z. B. Zoos, botanischen Gärten, Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffen, Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken, Freizeitparks, Indoorspielplätze etc.)
• Private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage etc.), soweit nicht Gastronomie.

Dort, wo 2G plus gilt, finden folgende ergänzende Regelungen Anwendung:
• Es gelten Personenobergrenzen. In Anspruch genommen werden darf indoor wie outdoor maximal 25 % der Kapazität. Messen dürfen nur ein Viertel der bisherigen Besucherzahlen zulassen, also höchstens 12.500 Personen täglich.
• Auch indoor muss bei allen Veranstaltungen durchgängig wieder Maske getragen werden, auch am Platz.
• Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.
• Für private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten gilt: Außerhalb der Gastronomie besteht eine kapazitätsbezogene Personenobergrenze (25 % oder Mindestabstand). Die Maskenpflicht gilt nicht am Platz (wie in der Gastronomie).


Bayern ist derzeit mit Blick auf das Infektionsgeschehen ein hoch belastetes Gebiet. Sobald der Bund die erforderliche Rechtsänderung vornimmt, gilt bei privaten Feiern und Zusammenkünften für Geimpfte und Genesene eine Teilnehmergrenze von 50 Personen indoor und 200 Personen outdoor.

Landesweit gilt außerdem:

• Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 Uhr und 5 Uhr.
• Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen.
• Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
• Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 m2 Ladenfläche.

Schulen

Auch im Schulsport innen ist Maske zu tragen. Für die Testung von Lehrkräften gilt künftig direkt das neue Bundesrecht (§ 28b IfSG) mit täglicher Testpflicht. Ungeimpfte, nicht genesene Lehrkräfte müssen sich danach künftig unter Aufsicht testen lassen. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G).

Kita-Betreuung

In den Kindertagesstätten gilt für die ungeimpften und nicht genesenen Beschäftigten eine tägliche Testpflicht nach § 28b IfSG. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.

Silvester und Neujahr

Ansammmlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Soweit rechtlich möglich, soll ein Feuerwerksverbot durch die Kommunen auf öffentlichen Plätzen erlassen werden. Der Bund ist aufgefordert, wie im letzten Jahr ein Verkaufsverbot für Pyrotechnik zu erlassen.


Kontaktdatenerhebung teilweise aufgehoben

Seit dem 15. Oktober ist die Kontaktdatenerhebung auf Schwerpunktbereiche mit hohem Risiko von Mehrfachansteckungen beschränkt. Dies sind:

  • alle geschlossenen Veranstaltungen ab 1.000 Personen
  • Clubs, Diskotheken, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie gastronomische Angebote mit Tanzmusik
  • körpernahe Dienstleistungen (z. B. Friseure, Masseure)
  • Gemeinschaftsunterkünfte (z. B. Schlafsäle in Jugendherbergen oder Berghütten).

In allen anderen Bereichen (z.B. Gastronomie ohne laute Tanzmusik und private Feiern in geschlossenen Gesellschaften) entfällt die Kontaktdatenerhebung.


Stand: 3.12.2021, 15 Uhr 

Wer gilt als geimpft, genesen oder getestet?

Geimpft:

Vollständig gegen Covid-19 geimpft sind Personen, die mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind (derzeit die Impfstoffe von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson), über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

Getestet:

Ein Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr sowie darüber hinaus Schülerinnen und Schüler, welche bereits im Rahmen des verbindlichen Schulkonzepts regelmäßig getestet werden. Zulässig ist ebenfalls ein negatives Testergebnis eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.

Genesen:

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal 180 Tage (circa sechs Monate) zurückliegt. Möchten Genesene ihre Erleichterungen von den Corona-Regeln nach Ablauf der 180 Tage behalten, müssen sie sich impfen lassen, wobei eine einmalige Impfung zur Auffrischung des Immunschutzes ausreicht.

 

Testzeiten und Testnachweis: Was gilt für Kinder und Jugendliche?

Getesteten Personen stehen (bei allen Ampelfarben) gleich

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag
  • Schülerinnen und Schüler, die regemäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen
  • noch nicht eingeschulte Kinder

Für die Testung von Säuglingen und Kindern wurden am Testzentrum Talavera spezielle Öffnungszeiten eingerichtet:

Die Testung von Kindern unter 6 Jahren erfolgt

montags bis freitags zwischen 17 und 19 Uhr sowie
samstags und sonntags von 10 bis 13 Uhr.

In diesem Zeitraum steht speziell geschultes Personal für die Abstrichentnahme bei Säuglingen und Kindern bereit. 

Ausnahmen für den Besuch in Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie Kliniken finden Sie in der aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.


Was gilt es bei der Ein- und Ausreise zu beachten?

Personen, die nach Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die Digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen. Die Liste der Hochrisikogebiete oder Virusvariantengebiete führt das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Webseite.  

Kontakt zum Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg

Bei Fragen hilft das Corona-Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg weiter.
Tel.: 0931 8003-5100 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr, Freitag von 8 - 13 Uhr). Sonn- und Feiertage nicht besetzt!

Weitere Informationen


Sie haben ein positives Testergebnis?

In den drei folgenden Aufklappmenüs können Sie nachlesen, was im Einzelfall (positiver Selbsttest, Schnelltest, PCR-Test) zu tun ist:

Was tun nach positivem Selbsttest?

Sie haben an sich einen sogenannten Selbsttest (ohne Beaufsichtigung geschulter Personen) auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt und Ihr Test ist positiv ausgefallen.

Im Folgenden erfahren Sie, was Sie im Falle eines positiven Testergebnisses beachten müssen.

1.   Lassen Sie Ihr Testergebnis bestätigen!

  • Mitunter zeigen Selbsttests auch falsch positive Ergebnisse an. Bei Vorliegen eines positiven Ergebnisses eines Selbsttests besteht daher nach der aktuell gültigen Allgemeinverfügung Isolation des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) die Verpflichtung, dass Sie Ihr Ergebnis unverzüglich mittels eines zuverlässigeren PCR- Testsbestätigen lassen. Kommen Sie dieser Nachtestpflicht nicht nach, kann dies mit einem Bußgeld geahndet werden.

  • Nach der aktuell geltenden Testverordnung des Bundes haben Sie Anspruch auf eine bestätigende Untersuchung. Diese Testung ist für Sie kostenfrei.

    Wenden Sie sich an unser Testzentrum (z.B. Talavera) oder Ihren Hausarzt, um Ihr positives Selbsttestergebnis durch einen PCR-Test bestätigen zu lassen. Die Kontaktdaten erfahren Sie über die Internetseite https://www.testzentrum-wuerzburg.de/ 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 08:30 bis 19:00 Uhr, Drive-Through ab 12:00 Uhr geöffnet
Samstag und Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr

Für Kinder (unter 6 Jahre), Säuglinge (ab 0 Monate) und Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind extra Zeitfenster reserviert, zu denen speziell geschultes Personal für die Abstrichnahme bereitsteht. Diese sind regelhaft:

Montag – Freitag 17:00 – 19:00 Uhr
Samstag – Sonntag 10:00 – 13:00 Uhr

 Eine Terminvereinbarung ist in diesem Falle nicht notwendig, bitte registrieren Sie sich aber vorab https://covidtestbayern.sampletracker.eu/ 

  • Bringen Sie Ihren positiven Selbsttest mit.
  • Zur Durchführung des PCR-Tests können Sie die freiwillige häusliche Absonderung unterbrechen. Beachten Sie dabei bitte entsprechende Schutzmaßnahmen (Abstand, FFP-2 Maske) und verzichten Sie auf öffentliche Verkehrsmittel.

2.   Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne!

  • Sie sind verpflichtet, sich in häusliche Quarantäne zu begeben und Kontakte größtmöglich zu vermeiden.
  • Tragen Sie eine Maske, wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie regelmäßig alle Zimmer der Wohnung. Vermeiden Sie direkten Kontakt zu weiteren Personen in Ihrem Haushalt.
  • Treten bei Ihnen Symptome auf, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem hausärztlichen Notdienst auf!

3.   Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen!

  • Teilen Sie allen Ihren Haushaltsangehörigen gegebenenfalls vorsorglich mit, dass ein positives Selbsttestergebnis bei Ihnen vorliegt und Sie sich mittels PCR-Test nachtesten lassen.
  • Aus Ihrem positiven Selbsttest ergeben sich noch keine Absonderungsverpflichtungen für Ihre Haushaltsangehörigen.
  • Eine Pflicht zur Absonderung besteht für Ihre Haushaltsangehörigen erst ab dem Zeitpunkt, an dem für Sie ein positives PCR-Testergebnis vorliegt und diese nicht geimpft oder nicht genesen sind.

4.   Weitere Informationen


Stand: 19.11.2021

Was tun nach positivem Schnelltest?

Sie haben sich einer Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels Antigen-Schnelltest unterzogen und Ihr Test ist positiv ausgefallen. Hierunter fallen Antigentests, die von geschulten Dritten durchgeführt oder von geeigneten Personen überwacht wurden. Alleine durchgeführte und nicht durch Dritte überwachte Selbsttests fallen nicht darunter.

Im Folgenden erfahren Sie, was Sie im Falle eines positiven Testergebnisses beachten müssen.

1. Lassen Sie Ihr Testergebnis bestätigen!

  • Selten zeigen Antigen-Schnelltests auch falsch positive Ergebnisse an. Ihr positives Ergebnis muss mittels eines zuverlässigeren PCR-Tests bestätigt werden.
  • Nach der aktuell geltenden Testverordnung des Bundes haben Sie Anspruch auf eine bestätigende Untersuchung. Diese Testung ist für Sie kostenfrei.
  • Wenden Sie sich an unser Testzentrum (z.B. Talavera) oder Ihren Hausarzt, um Ihr positives Selbsttestergebnis durch einen PCR-Test bestätigen zu lassen. Die Kontaktdaten erfahren Sie über die Internetseite https://www.testzentrum-wuerzburg.de/.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 08:30 bis 19:00 Uhr, Drive-Through ab 12:00 Uhr geöffnet
Samstag und Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Für Kinder (unter 6 Jahre), Säuglinge (ab 0 Monate) und Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind extra Zeitfenster reserviert, zu denen speziell geschultes Personal für die Abstrichnahme bereitsteht. Diese sind regelhaft:

Montag – Freitag 17:00 – 19:00 Uhr
Samstag – Sonntag 10:00 – 13:00 Uhr

Eine Terminvereinbarung ist in diesem Falle nicht notwendig, bitte registrieren Sie sich aber vorab https://covidtestbayern.sampletracker.eu/ 

Wenn Sie sich zusätzlich einer bestätigenden PCR-Testung unterzogen haben und das Ergebnis dieses PCR-Tests negativ ist, dann endet Ihre Isolation mit Erhalt des Testergebnisses!

2. Begeben Sie sich in häusliche Isolation!

  • Wenn Sie ein positives Antigen-Schnelltestergebnis erhalten haben, gehen Sie unverzüglich und ohne Umwege nach Hause! Dies gilt auch für geimpfte und genesene Personen.

  • Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen. Wen Sie einen Garten oder einen Balkon haben, können Sie sich dort alleine aufhalten.

  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu den weiteren Personen in Ihrem Haushalt. Bleiben Sie, wenn möglich, in einem eigenen Zimmer – auch bei den Mahlzeiten. Tragen Sie eine Maske, wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie regelmäßig alle Zimmer der Wohnung. Sie und Ihre Haushaltsmitglieder (außer diese sind geimpft oder genesen) dürfen keinen Besuch empfangen. Auch geimpfte oder genesene Haushaltsmitglieder sollten jedoch nach Möglichkeit in dieser Zeit keinen Besuch im selben Haushalt empfangen.

  • Die Isolation endet, wenn ein nachträglich durchgeführter PCR-Test negativ ist mit dem Vorliegen des negativen Ergebnisses. Es erfolgt keine gesonderte Mitteilung durch das Gesundheitsamt. Das negative Testergebnis muss nur vorgelegt werden, wenn die zuständige Behörde dies explizit verlangt. 
  • Wenn Sie Symptome bekommen oder sich diese verschlimmern, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem hausärztlichen Notdienst auf!


3. Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen!

  • Teilen Sie all Ihren Haushaltsangehörigen schnellstmöglich mit, dass Sie positiv getestet wurden.

  • Aus Ihrem positiven Antigen-Schnelltestergebnis ergeben sich zunächst keine weiteren Absonderungsverpflichtungen für andere Personen. Sie sollten Ihr Umfeld und weitere Kontaktpersonen aber über ihr positives Testergebnis unterrichten.
     

4. Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt und weitere Informationen: 

  • Das Gesundheitsamt wird automatisch über Ihr positives Schnelltestergebnis informiert. Eine Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgt dann, wenn sich dieses im PCR-Test bestätigt hat. 


Stand: 19.11.2021

Was tun nach positivem PCR-Test?


Sie haben sich einer Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels PCR-Test (auch PoC-PCR- Tests fallen hierunter) unterzogen und Ihr Test ist positiv ausgefallen.

Im Folgenden erfahren Sie, was Sie im Falle eines positiven PCR-Testergebnisses beachten müssen.

1.   Begeben Sie sich in Absonderung (Isolation)!

  • Wenn Sie ein positives PCR-Testergebnis erhalten haben, begeben Sie sich unverzüglich und ohne Umwege in Ihre Wohnung/Ihr Haus! Dies gilt auch für geimpfte und genesene Personen. (Auch, wenn Sie sich aufgrund von Symptomen soeben einem PCR-Test unterzogen haben und noch auf das Ergebnis warten, müssen Sie sich mindestens bis zum Erhalt des Testergebnisses in Absonderung begeben.)

  • Verlassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon haben, können Sie sich dort alleine aufhalten.

  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu den weiteren Personen in Ihrem Haushalt. Bleiben Sie, wenn möglich, in einem eigenen Zimmer – auch bei den Mahlzeiten. Tragen Sie eine Maske, wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie regelmäßig alle Zimmer der Wohnung.
  • Ihre Absonderung endet in der Regel 14 Tage nach dem Testergebnis oder dem Beginn von Symptomen. Sofern Sie vollständig geimpft sind und während des gesamten Absonderungszeitraums keine typischen Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion vorlagen, besteht die Möglichkeit sich mittels eines negativen PCR-Testergebnisses freizutesten. Die Probeentnahme kann frühestens an Tag 7 erfolgen. Ihre Absonderung endet dann mit Vorliegen des negativen Testergebnisses ohne Mitteilung durch das Gesundheitsamt.

  • Wenn Sie Symptome bekommen oder sich diese verschlimmern, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) auf!

2. Informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen!

  • Teilen Sie all Ihren Haushaltsangehörigen schnellstmöglich mit, dass Sie positiv getestet wurden.

    Ihre Haushaltsangehörigen müssen sich ebenfalls sofort nach Kenntnis über Ihr positives Ergebnis in Absonderung (Quarantäne) begeben, außer diese waren innerhalb der letzten sechs Monate nachweislich an COVID-19 erkrankt oder sind vollständig geimpft und haben keine gegenteilige Anordnung der zuständigen Behörde erhalten.

  • Auch Ihre absonderungspflichtigen Haushaltsangehörigen dürfen die Wohnung oder das Haus nur in medizinischen oder sonstigen Notfällen verlassen. Ein Aufenthalt auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten sind möglich.

  • Die Quarantäne für Ihre Haushaltsangehörigen endet in der Regel 10 Tage nach Ihrem Testergebnis oder dem Auftreten der ersten Symptome bei Ihnen (je nachdem was zuerst auftrat), sofern Ihre Haushaltsangehörigen nicht selbst Symptome entwickeln und/oder positiv getestet werden.

  • Zudem bestehen folgende Möglichkeiten zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne der Haushaltsmitglieder, sofern diese keine Symptome zeigen:
    ab dem siebten Tag der Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen PCR- oder Schnelltestergebnisses bei Probenentnahme durch eine medizinische Fachkraft oder hierfür geschulte Person frühestens an diesem Tag.

  • Das negative Testergebnis muss bis zum Ablauf der ursprünglichen Absonderungsdauer mitgeführt und der zuständigen Behörde übermittelt werden.

  • Aufgrund Ihres positiven PCR-Testergebnisses sollten sie umgehen Ihre Kontaktpersonen über Ihr positives Testergebnis unterrichten. Ungeimpfte und ungenesene enge Kontaktpersonen (Kontakt näher als 1,5 m, länger als 10 Minuten, zwei Tage vor auftreten Ihrer Symptome bzw. Ihres Tests) müssen ebenfalls in häusliche Quarantäne.

3. Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt

  • Das Gesundheitsamt wird mit positiv getesteten Personen und Haushaltsangehörigen Kontakt aufnehmen, es kann allerdings aufgrund der hohen Fallzahlen bis zu 24h bis zur Kontaktaufnahme dauern. Bitte sehen Sie zunächst davon ab, selbst mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen. Warten Sie auf den Anruf und informieren Sie Ihre Haushaltsmitglieder sowie enge, insbesondere ungeimpfte Kontaktpersonen.

Die Kontaktdaten Ihrer engen Kontaktpersonen werden durch das Gesundheitsamt erfragt und von diesem entsprechend der aktuell gültigen AV Isolation häusliche Quarantäne angeordnet. Auch hier kann es zu einem zeitlichen Verzug kommen, daher ist es wichtig, dass die Kontaktpersonen bereits vorab durch Sie informiert werden.


4. Weitere Informationen

Antworten auf weitere Fragen rund um Testungen und bei positivem PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie unter: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ 

Stand: 19.11.2021


             

Informationen zur Kontaktnachverfolgung

Nach Kontakt zu einer Corona-positiven Person: Was ist zu tun?

Stark steigende Corona-Zahlen sind eine Herausforderung für die Kontaktnachverfolgung. Ohne Kontaktbeschränkungen ist die Zahl der Personen, die sich bei einem Infizierten angesteckt haben könnten, deutlich größer als in den Corona-Wellen zuvor.
Positiv Getestete kontaktiert das Gesundheitsamt weiterhin aktiv. Bei der Nachverfolgung von Kontaktpersonen geht es nun aber vor allem darum, Personen mit einem hohen Risiko für schwere Krankheitsverläufe zu schützen. Damit die Anpassung der Kontaktnachverfolgung nicht für Verunsicherung sorgt, hat das Gesundheitsamt die wichtigsten Fragen und Antworten für Personen zusammengestellt, die Kontakt zu einem Corona-Positiven hatten.

Wann besteht eine Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2?

Ansteckungsfahr besteht bei einem engen Kontakt zu einer infizierten Person

  • bereits innerhalb von 2 Tagen vor dem Symptombeginn der infizierten Person,
  • während der gesamten Zeit, in der die infizierte Person Krankheitszeichen zeigt, und auch
  • innerhalb von 2 Tagen vor Abnahme des positiven Tests bei der infizierten Person, falls diese keine Krankheitszeichen zeigt.

Ein „enger Kontakt“ ist zum Beispiel, wenn der Abstand untereinander über mehr als 10 Minuten weniger als 1,5 Meter betrug und weder die infizierte Person noch ihre Kontaktpersonen durchgehend und korrekt eine medizinische Gesichtsmaske oder eine FFP2-Maske getragen haben. Ein direktes Gespräch zwischen infizierter Person und Kontaktperson gilt zudem immer als „enger Kontakt“, unabhängig davon, wie lang es dauert, wenn nicht beide eine Maske entsprechend getragen haben.
Die Ansteckungsgefahr besteht so lange, bis die infizierte Person aus der Isolation entlassen ist.
Ein enger Kontakt außerhalb dieser Zeit ist in der Regel unkritisch.

Wer wird vom Gesundheitsamt kontaktiert?

In der jetzigen Phase der Pandemie geht es vor allem darum, Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu schützen und zu verhindern, dass viele Menschen eine Behandlung im Krankenhaus benötigen. Daher konzentrieren sich aktive Ermittlungen des Gesundheitsamts bei Kontaktpersonen infizierter Menschen derzeit auf

  • Haushaltsangehörige, also Partnerin oder Partner, Kinder und weitere Personen, die mit in der Wohnung leben. Sie haben ein besonders hohes Ansteckungsrisiko.
  • Personen mit Kontakt zu gefährdeten Menschen. Sie könnten eine Infektion in Risikogruppen weitertragen oder eine Vielzahl von Menschen anstecken. Dies betrifft insbesondere Personen in Pflege-oder Altenheimen, in ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern sowohl diejenigen, die dort arbeiten, als auch diejenigen, die dort leben oder betreut werden. Für Schulen und Kindertageseinrichtungen gibt es eigene Regelungen.

Kontaktpersonen, die nicht diesen Gruppen angehören, werden nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert. Stattdessen fordert das Gesundheitsamt die infizierten Personen auf, ihre Kontakte selbst zu informieren.
Wer auf diese Weise erfährt, dass er Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte seine eigenen Kontakte reduzieren, die allgemeinen Hygieneregeln (AHA+L) genau befolgen, sich mit einem Schnelltest selbst oder an einer Teststelle testen lassen und auf mögliche Krankheitszeichen von COVID-19 achten. Bei einem positivem Schnelltest werden wichtige Informationen durch die Teststelle überreicht.

Für geimpfte und genesene Personen (für letztere gilt: PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion nicht älter als 6 Monate) gilt: Solange keine Krankheitszeichen auftreten und die ggf. durchgeführten Corona-Tests negativ sind, muss kein Kontakt zum Gesundheitsamt aufgenommen werden und es besteht keine Quarantänepflicht.

Was ist nach einem Kontakt zu einem Infizierten zu tun?

Wer Kontakt mit einer infizierten Person in einem Zeitraum hatte, in dem eine Ansteckungsgefahr bestand, sollte Folgendes beachten:

  • Kontakt zu anderen Personen einschränken, vor allem zu Risikopersonen, die gefährdet sind, schwer an COVID-19 zu erkranken.
  • AHA+L-Regeln beachten: Abstand wahren, Hygienemaßnahmen berücksichtigen, im Alltag Maske tragen (höchste Sicherheit bietet eine FFP2-Maske!) und regelmäßig lüften.
  • Regelmäßig testen: Selbsttest mit eigenständig beschafften Tests oder im Rahmen der angebotenen Testmöglichkeiten. Wer eine Warnung der Corona WarnApp erhält, kann mit dieser auch eine kostenlose PCR-Testung in Anspruch nehmen. Die Warnung auf dem Handy muss bei der Testung vorgezeigt werden.
  • Selbstbeobachtung für 14 Tage: Insgesamt zwei Wochen nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person auf Corona-spezifische Symptome achten.
  • Falls Krankheitszeichen auftreten: Unverzüglich Selbstisolation, ärztliche Abklärung und Mitteilung ans Gesundheitsamt.

Wie verhält es sich mit geimpften und genesenen Kontaktpersonen?

Geimpfte und Genesene haben ein vergleichsweise deutlich geringeres Risiko, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken. Allerdings ist der Schutz nicht hundertprozentig, so dass Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Menschen in der Umgebung dennoch sinnvoll sind. Sollte es bei Geimpften zu einer Infektion kommen, so verläuft diese in der Regel mild; das Risiko von Komplikationen ist deutlich geringer als bei nicht geimpften Menschen.

Impfen ist die wirksamste Prävention

Das Gesundheitsamt von Stadt und Landkreis Würzburg appelliert aufgrund der stark steigenden Fallzahlen nochmals an die Impfbereitschaft. Impfen ist die beste Möglichkeit, um sich vor einer Corona-Erkrankung und auch deren möglichen Langzeitfolgen („Long COVID“) zu schützen. Geimpfte helfen nicht nur sich, sondern auch ihren Angehörigen und den Menschen in ihrer Umgebung. Je mehr Personen geimpft sind, desto weniger erkranken schwer oder sterben am Coronavirus. Und wer geimpft ist, unterliegt auch als enge Kontaktperson in der Regel keiner Quarantänepflicht.

Kontakt-Tagebuch führen,
um Corona-Ausbreitung einzudämmen

Das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg empfiehlt allen Bürgerinnen und Bürgern, ein persönliches Corona-Kontakt-Tagebuch zu führen. Im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann ein solches Tagebuch dabei helfen, Freunde und Familienangehörige schneller zu verständigen.

Geführt werden kann das persönliche Tagebuch auf unterschiedliche Weise: entweder klassisch mit Stift und Papier, digital in einer Tabelle oder mit einer speziellen App auf dem Smartphone oder Tablet. Angeboten werden diese sowohl für Android- als auch für iOS-Systeme. Notiert werden sollte Tag für Tag, welche Person wann, wo und wie lange getroffen wurde – am besten mit einer Kontaktmöglichkeit.

Hier gibt's zwei Vorlagen zum Herunterladen:


Weitere Informationen rund um das Thema Corona


Wo finde ich was?

Antworten auf Ihre Fragen

  • zu Corona-Tests in Stadt und Landkreis Würzburg
    finden Sie auf unserer Seite Testzentren

  • zum Impfen in Stadt und Landkreis Würzburg
    finden Sie auf unserer Seite Impfzentren

  • zum öffentlichen Leben (Kontaktbeschränkungen, Einkaufsmöglichkeiten etc.)
    finden Sie auf der Seite des Bayerischen Innenministeriums

  • wenn Sie Kontaktperson der Kategorie 1 (KP1) sind
    finden Sie auf der Seite des Bayer. Gesundheitsministeriums

   

   

Aktuelle Pressemitteilungen

12.11.2021
Impfausweis
Für eine Corona-Schutzimpfung sind vorrangig die Haus- und Fachärzte aufzusuchen. Als ergänzendes staatliches Angebot wurden die Impfsprechstunden und die mobilen Impfteams eingerichtet. Eine Terminvereinbarung ist weder ... mehr
11.11.2021
Nina Opfermann Leiterin der Corona-FüGK
Seit dem heutigen Donnerstag, 11. November 2021 gilt in Bayern der dritte corona-bedingte Katastrophenfall. Damit geht die seit Beendigung des letzten Katastrophenfalles agierende Koordinierungsgruppe wieder über in die ... mehr
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Informationen für Reiserückkehrer

Anmeldepflicht

Personen, die nach Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die

registrieren. Ausnahmen von der Anmeldepflicht können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

Die Liste der Hochrisikogebiete oder Virusvariantengebiete
führt das Robert-Koch-Institut (RKI) auf seiner Webseite.

Stand: 02.08.2021

       

                           

                   
Bürgertelefone

von Stadt und Landkreis Würzburg

Das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg ist unter 0931 8003-5100 zu erreichen

  • montags bis donnerstags von 8:00 bis 15:00 Uhr 
  • freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr

An Sonn- und Feiertagen ist das Bürgertelefon nicht besetzt.

der Bayer. Staatsregierung zu allen Fragen der Bürger*innen

Die Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr unter 089 122220 erreichbar und dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen.

von der Kassenärztlichen Vereinigung

Ratsuchende Bürger*innen können sich auch an die Telefonnummer 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern wenden.

vom Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Unter der Nummer 09131 68 08-51 01 hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Telefon-Hotline geschaltet.

          

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