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08.10.2025

Paul Lehrieder für seine Verdienste als Bundestagsabgeordneter der Region Würzburg geehrt

Fast 20 Jahre lang hat Paul Lehrieder Stadt und Landkreis Würzburg als Abgeordneter im Deutschen Bundestag vertreten. Für sein Wirken und seine außerordentlichen Verdienste wurde er nun bei einer Sitzung des Kreisausschusses im Landratsamt Würzburg geehrt.

Landrat Thomas Eberth überreichte Lehrieder im Namen des Landkreises eine Dankesurkunde sowie eine kunstvoll gestaltete Skulptur als sichtbares Zeichen der Anerkennung. „Als Bundestagsabgeordneter hat Paul Lehrieder unsere Region viele Jahre hervorragend in Berlin vertreten. Mit großem Engagement hat er wichtige Themen vorangebracht, Dialoge ermöglicht und sich erfolgreich für Fördermittel eingesetzt. Besonders seine Arbeit in den Bereichen Familien-, Kinder-, Sozial- und Tourismuspolitik hat deutliche Spuren hinterlassen. Für seine wertvolle Arbeit sind wir ihm sehr dankbar“, so Landrat Eberth.

Im Kreistag weiterhin aktiv

Bei der Bundestagswahl 2005 gewann Paul Lehrieder erstmals das Direktmandat für den Wahlkreis Würzburg. Vier weitere Legislaturperioden folgten, bis er sich 2025 entschied, nicht erneut zur Wahl anzutreten. Der Wahlkreis wird seitdem durch Dr. Hülya Düber vertreten. Während seiner Zeit im Bundestag engagierte sich Lehrieder in zahlreichen Gremien und Ausschüssen. So war er unter anderem ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss sowie in der Kinderkommission des Bundestages, die sich für die Belange von Kindern einsetzt.

Auf kommunaler Ebene wird Paul Lehrieder sein politisches Engagement fortsetzen. Bereits seit 1996 ist der 65-Jährige Mitglied des Würzburger Kreistags. Von 2002 bis 2005 war er stellvertretender Landrat, von 1990 bis 2006 Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Gaukönigshofen.

„Ich freue mich sehr über diese Anerkennung und bedanke mich herzlich“, sagte Paul Lehrieder. „Die Arbeit im Bundestag war für mich stets eine Herzensangelegenheit. Besonders wichtig war dabei immer der enge Austausch mit den Menschen hier vor Ort. So konnte ich die Anliegen und Probleme aus der Kommunalpolitik direkt nach Berlin tragen.“