Mit Sonnenkraft zu mehr Nachhaltigkeit: Neue Photovoltaikanlage für die Realschule Ochsenfurt deckt ein Viertel des jährlichen Strombedarfs
Mit der Kraft der Sonne den Schulalltag nachhaltiger gestalten: Auf dem Dach der Realschule Ochsenfurt ist in den Sommerferien eine moderne Photovoltaikanlage entstanden. Landrat Thomas Eberth machte sich bei einem Ortstermin gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Kerber und Projektleiter Helmut Vetter von der ausführenden Firma Pfenning Elektroanlagen aus Ochsenfurt ein Bild vom Abschluss der Installationsarbeiten. „Mit dieser Anlage leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und sparen zugleich dauerhaft Energiekosten. Besonders freut mich, dass wir ein Unternehmen aus dem Landkreis beauftragen konnten und so die regionale Wirtschaft gestärkt wird“, betonte Landrat Eberth.
Rund ein Viertel des jährlichen Strombedarfs der kreiseigenen Realschule kann künftig durch die neue Anlage gedeckt werden. Insgesamt wurden 411 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von rund 187 Kilowattpeak installiert. Für den reibungslosen Betrieb wurde zusätzlich eine neue Stromverteilung eingebaut. Die Bauarbeiten erfolgten innerhalb von drei Wochen während der Sommerferien, sodass der Unterricht nicht beeinträchtigt wurde. Die Investition lohnt sich auch wirtschaftlich: Durch gesunkene Modulpreise und eine optimierte Planung kann die Anlage die Energiekosten noch schneller senken als ursprünglich erwartet.
„Wir wollen unsere Schulen fit für die Zukunft machen – ökologisch, ökonomisch und pädagogisch. Diese Photovoltaikanlage ist ein gutes Beispiel, wie wir Nachhaltigkeit mit regionaler Wertschöpfung verbinden können“, so Landrat Eberth.