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Coronavirus

Öffnungen und Lockerungen sind abhängig von der 7-Tage-Inzidenz, die das Robert-Koch-Institut auf seinem Dashboard veröffentlicht.

Landkreis Würzburg seit 16. April 2021
im Inzidenzbereich über 100

Die Stadt Würzburg informiert auf ihrer Webseite über die für das Stadtgebiet geltenden Regelungen.

Corona-Inzidenz: Das gilt aktuell im Landkreis Würzburg

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt am 17. April 2021 (0.00 Uhr) für den Landkreis Würzburg 106,6.

Das sind die RKI-Inzidenzwerte der letzten drei Tage für den Landkreis Würzburg:

14.04.2021 15.04.2021 16.04.2021
110,09 111,5
113,4

Der Landkreis Würzburg fällt seit 16. April 2021 (0:00 Uhr) in die Inzidenzstufe über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.

Das gilt im Landkreis Würzburg seit 16. April 2021, 0:00 Uhr:

Nächtliche Ausgangssperre

Von 22 bis 5 Uhr gilt eine nächtliche Ausgangssperre, es sei denn, der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung ist begründet aufgrund

  • eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
  • der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,
  • der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  • der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
  • der Begleitung Sterbender,
  • von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder
  • von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.

Kontaktbeschränkung

  • Gestattet sind Treffen des eigenen Haushaltes mit einer zusätzlichen weiteren Person. Kinder unter 14 Jahren werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

  • Außerdem erlaubt ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

Einzelhandel

Die Öffnung des Einzelhandels mit Kundenverkehr für Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe ist untersagt.

Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel.

Zusätzlich ist die Öffnung von Ladengeschäften für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum zulässig (click & meet). Die Kunden dürfen das Ladengeschäft nur betreten, wenn sie ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentests oder Selbsttests oder eines vor höchstens 48 Stunden vorgenommenen PCR-Tests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen.

Kulturstätten

Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen sind geschlossen. Ebenso Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten.

Sport

Kontaktfreier Sport im Freien ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkung (eigener Haushalt plus eine weitere Person) zulässig.

Weitere Informationen

Schule und Kita

Regelungen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen ab 19. April 2021 finden Sie unter diesem Link: Übersicht zu den Regelungen.

Weitere Informationen rund um das Thema Corona

Wo finde ich was?

Antworten auf Ihre Fragen

  • zu Corona-Tests in Stadt und Landkreis Würzburg
    finden Sie auf unserer Seite Testzentren

  • zum Impfen in Stadt und Landkreis Würzburg
    finden Sie auf unserer Seite Impfzentren

  • zum öffentlichen Leben (Kontaktbeschränkungen, Einkaufsmöglichkeiten etc.)
    finden Sie auf der Seite des Bayerischen Innenministeriums

  • wenn Sie Kontaktperson der Kategorie 1 (KP1) sind
    finden Sie auf der Seite des Bayer. Gesundheitsministeriums

   

   

Aktuelle Pressemitteilungen

17.04.2021
Frau trägt Mund-Nasen-Maske
Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte heute für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 106,6. Die weiteren aktuellen Corona-Fallzahlen sind dem dortigen Dashboard zu entnehmen. Testzentrum auf der Würzburger ... mehr
16.04.2021
Schüler heben Hände
Die Corona-Inzidenz im Landkreis Würzburg betrug am Freitag, 16. April, laut RKI 113,4. Deshalb tritt ab dem 19. April 2021 entsprechend der 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für die Schulen und Kindertagesbetreuungen ... mehr
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Informationen für Reiserückkehrer

Anmeldepflicht

Personen, die nach Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die

registrieren. Ausnahmen von der Anmeldepflicht können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen.

Weitere Informationen finden Sie auch der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

Stand: 09.03.2021

       

Einreise aus Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten und Quarantäneregeln hierzu

Seit dem 27. Januar 2021 gelten besondere Regelungen für Einreisende aus Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Für Einreisende ab Vollendung des sechsten Lebensjahrs aus diesen Gebieten sind strengere Regeln vorgesehen, um die schnelle Verbreitung neuer Virusvarianten zu vermeiden.

Testpflicht vor Antritt der Rückreise

  • Personen die sich innerhalb der letzten 10 Tage in Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebieten aufgehalten haben müssen sich vor Antritt der Rückreise in dem jeweiligen Gebiet testen lassen

  • Die Rückreise kann nur mit einem negativen Ergebnis angetreten werden

  • Der Test darf frühestens 48 Stunden vor Antritt der Rückreise durchgeführt werden

  • Der Test muss die vom Robert-Koch-Institut (RKI) unter www.rki.de/tests genannten Anforderungen erfüllen

Nachweis eines Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus

  • Das negative Testergebnis ist bei der Rückreise als Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) auf Papier oder in elektronischer Form in deutscher, englischer oder französischer Sprache verpflichtend mitzuführen

  • Werden zur Rückreise Verkehrsmittel genutzt, die nicht das Privatfahrzeug des Einreisenden sind, muss dem Unternehmen vor Antritt der Reise der Nachweis über ein negatives Testergebnis vorgelegt werden

  • Der Nachweis kann bei Kontrollen durch die Bundespolizei an Bahnhöfen oder Flughäfen verlangt werden

  • Der Nachweis muss nach Ankunft dem zuständigen Gesundheitsamt vorgelegt werden


Melde- und Quarantänepflicht

  • Einreisende müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei der Einreise mit sich führen
  • Unabhängig vom Testergebnis besteht eine Quarantänepflicht. Einreisende müssen sich unverzüglich nach ihrer Ankunft in Quarantäne begeben.

    Bei Einreisenden aus Virusvatianten-Gebieten beträgt die Quarantäne 14 Tage, sie kann nicht verkürzt werden.

    Bei Einreisenden aus Hochinzidenz- und Risikogebieten beträgt die Quarantäne 10 Tage mit der Möglichkeit der Verkürzung durch ein negatives Testergebnis frühestens am fünften Tag.

 

Von der Quarantänepflicht befreit sind Personen, die

  • lediglich durch ein Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten

  • nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreißen und das Land auf schnellstem Wege wieder verlassen

  • unter Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren, wenn der Aufenthalt weniger als 72 Stunden dauert

  • als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben

  • bei denen in begründeten Einzelfällen eine Ausnahmeregelung bei Vorliegen eines triftigen Grundes durch die zuständige Behörde getroffen wurde

Einstufung als Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiet

Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Länder als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiete einzustufen sind. Es kann daher zu kurzfristigen Änderungen bei der Einstufung kommen. Die Regelungen treten jeweils mit Ablauf des ersten Tages nach der Veröffentlichung der Einstufung als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet in Kraft.

Eine aktuelle Liste der als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Länder ist auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI) einzusehen: Informationen des RKI zu Risikogebieten

Weitere Informationen:  

Informationen des Auswärtigen Amts zur Einreise aus Risikogebieten

Informationen des RKI zur Einreise aus Risikogebieten

www.stmgp.bayern.de/coronavirus

Stand: 9. März 2021

Testpflicht nach Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet

Personen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei der Einreise über einen negativen Coronatest verfügen und diesen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden, vorlegen.

Die Testung (= Abstrichnahme) darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Soweit die betroffene Person bei Einreise über keinen Testnachweis verfügt, ist sie nach § 36 Abs. 10 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet, sich bei oder unverzüglich nach der Einreise testen zu lassen und den Testnachweis unverzüglich der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Von der Testpflicht ausgenommen sind jeweils Personen, die

  • lediglich durch ein Hochinzidenzgebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren, wenn der Aufenthalt weniger als 72 Stunden beträgt,
  • das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
  • Personen, bei denen in begründeten Einzelfällen die zuständige Behörde weitere Ausnahmen bei Vorliegen eines triftigen Grundes erteilt hat.

Stand: 09.03.2021

    

Testpflicht nach Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet

Personen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei der Einreise über einen negativen Coronatest verfügen und diesen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden, vorlegen.

Die Testung (= Abstrichnahme) darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Soweit die betroffene Person bei Einreise über keinen Testnachweis verfügt, ist sie nach § 36 Abs. 10 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet, sich bei oder unverzüglich nach der Einreise testen zu lassen und den Testnachweis unverzüglich der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Gibt es Ausnahmen von der Testpflicht?

Von der Testpflicht nach dem Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet sind nur Personen ausgenommen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wenn diese keine coronatypischen Symptome zeigen. Ansonsten gibt es keine Ausnahmen.

Stand: 24.02.2021

   

Testpflicht nach Einreise aus Risikogebiet

Personen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet (für Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete gelten spezielle Regelungen) aufgehalten haben, müssen binnen 48 Stunden einen negativen Coronatest bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen.

Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich einmal pro Woche einem Coronatest unterziehen.

Die Testung (= Abstrichnahme) darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Von der Testpflicht ausgenommen sind Personen, die

  • lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
  • sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen;
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren,
  • das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
  • von § 54a des Infektionsschutzgesetzes erfasst sind,
  • Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, des Truppenstatuts der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP-Truppenstatut) und des Truppenstatuts der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Truppenstatut), die zu dienstlichen Zwecken nach Deutschland einreisen oder dorthin zurückkehren.

Bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden sind außerdem Personen ausgenommen,

  • die einreisen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist, und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte hochrangige Mitglieder des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen und Regierungen oder
  • Polizeivollzugsbeamte aus Staaten, die den Schengen-Besitzstand vollständig anwenden, in Ausübung ihres Dienstes.

Stand: 09.03.2021

     



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von Stadt und Landkreis Würzburg

Das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg ist unter
0931 8003-5100 zu erreichen

  • montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr
  • freitags von 8 bis 14 Uhr

An Sonn- und Feiertagen ist das Bürgertelefon nicht besetzt.

der Bayer. Staatsregierung zu allen Fragen der Bürger*innen

Die Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr unter 089 122220 erreichbar und dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen.

von der Kassenärztlichen Vereinigung

Ratsuchende Bürger*innen können sich auch an die Telefonnummer 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern wenden.

vom Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Unter der Nummer 09131 68 08-51 01 hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Telefon-Hotline geschaltet.

          

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