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Coronavirus

Öffnungen und Lockerungen sind abhängig von der 7-Tage-Inzidenz, die das Robert-Koch-Institut auf seinem Dashboard veröffentlicht.

Landkreis Würzburg seit 20. März 2021 im Inzidenzbereich zwischen 50 und 100

Die Stadt Würzburg informiert auf ihrer Webseite über die für das Stadtgebiet geltenden Regelungen.

Corona-Inzidenz: Das gilt aktuell im Landkreis Würzburg

7-Tage-Inzidenz

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt am 14. April 2021 (0.00 Uhr) für den Landkreis Würzburg 110,09.

Das sind die RKI-Inzidenzwerte der letzten drei Tage für den Landkreis Würzburg:

11.04.2021
12.04.2021 13.04.2021
99,2
104,7 102,3

Der Landkreis Würzburg fällt seit 20. März 2021 (0:00 Uhr) in die Inzidenzstufe zwischen 50 und 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.

Ab 16. April 2021 (0.00 Uhr) fällt der Landkreis Würzburg in die Inzidenzstufe über 100. Über die dann gültigen Regelungen können Sie sich bereits jetzt in unserer Pressemitteilung vom 14. April 2021 informieren.

Das gilt im Landkreis Würzburg bis 15. April 2021, 23.59 Uhr:

Kontaktbeschränkung

  • Treffen sind möglich von maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten. Kinder unter 14 Jahren werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Einzelhandel

Die Öffnung von Einzelhandelsgeschäften ist unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Vorherige Terminvereinbarung für einen fest begrenzten Zeitraum.
  • Die Kontaktdaten sind zu erfassen.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden kann eingehalten werden.
  • Die Zahl der gleichzeitig anwesenden Kunden darf nicht höher sein als ein Kunde je 40 qm Verkaufsfläche.
  • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht.
  • Ein ausgearbeitetes Schutz- und Hygienekonzept liegt vor, dies ist der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auf Verlangen vorzulegen.

Kulturstätten

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten können unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen öffnen. Auch hier gilt die Pflicht zur vorherigen Terminbuchung, Kontaktdatenerhebung, Einhaltung des Mindestabstandes, FFP2-Maskenpflicht sowie das Vorhandensein eines ausgearbeiteten Schutz- und Hygienekonzeptes.

Sport

  • Kontaktfreier Sport im Freien ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkung (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten) möglich. Weiter ist kontaktfreier Sport für Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren im Freien möglich, auch auf Außensportanlagen.

Weitere Informationen

Schule und Kita

Regelungen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen ab 12. April 2021 finden Sie unter diesem Link: Übersicht zu den Regelungen.

Weitere Informationen rund um das Thema Corona

Wo finde ich was?

Antworten auf Ihre Fragen

  • zu Corona-Tests in Stadt und Landkreis Würzburg
    finden Sie auf unserer Seite Testzentren

  • zum Impfen in Stadt und Landkreis Würzburg
    finden Sie auf unserer Seite Impfzentren

  • zum öffentlichen Leben (Kontaktbeschränkungen, Einkaufsmöglichkeiten etc.)
    finden Sie auf der Seite des Bayerischen Innenministeriums

  • wenn Sie Kontaktperson der Kategorie 1 (KP1) sind
    finden Sie auf der Seite des Bayer. Gesundheitsministeriums

   

   

Aktuelle Pressemitteilungen

14.04.2021
Frau trägt Mund-Nasen-Maske
Aufgrund der an drei aufeinanderfolgenden Tagen erhöhten 7-Tage-Inzidenz von über 100 hat das Landratsamt Würzburg nach den Vorgaben der 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine amtliche Bekanntmachung erlassen. In dieser wird ... mehr
14.04.2021
Schlagzeug - by Stefan Bausewein
Auch für den ehrenamtlich organisierten Instrumental- und Gesangsunterricht gelten besondere Regelungen, die in der 12. Bayerischen Infektionsschutzverordnung festgelegt wurden. Diese orientieren sich nicht an den Regelungen, die aufgrund ... mehr
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Informationen für Reiserückkehrer

Anmeldepflicht

Personen, die nach Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die

registrieren. Ausnahmen von der Anmeldepflicht können Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes nachlesen.

Weitere Informationen finden Sie auch der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

Stand: 09.03.2021

       

Einreise aus Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten und Quarantäneregeln hierzu

Seit dem 27. Januar 2021 gelten besondere Regelungen für Einreisende aus Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Für Einreisende ab Vollendung des sechsten Lebensjahrs aus diesen Gebieten sind strengere Regeln vorgesehen, um die schnelle Verbreitung neuer Virusvarianten zu vermeiden.

Testpflicht vor Antritt der Rückreise

  • Personen die sich innerhalb der letzten 10 Tage in Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebieten aufgehalten haben müssen sich vor Antritt der Rückreise in dem jeweiligen Gebiet testen lassen

  • Die Rückreise kann nur mit einem negativen Ergebnis angetreten werden

  • Der Test darf frühestens 48 Stunden vor Antritt der Rückreise durchgeführt werden

  • Der Test muss die vom Robert-Koch-Institut (RKI) unter www.rki.de/tests genannten Anforderungen erfüllen

Nachweis eines Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus

  • Das negative Testergebnis ist bei der Rückreise als Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) auf Papier oder in elektronischer Form in deutscher, englischer oder französischer Sprache verpflichtend mitzuführen

  • Werden zur Rückreise Verkehrsmittel genutzt, die nicht das Privatfahrzeug des Einreisenden sind, muss dem Unternehmen vor Antritt der Reise der Nachweis über ein negatives Testergebnis vorgelegt werden

  • Der Nachweis kann bei Kontrollen durch die Bundespolizei an Bahnhöfen oder Flughäfen verlangt werden

  • Der Nachweis muss nach Ankunft dem zuständigen Gesundheitsamt vorgelegt werden


Melde- und Quarantänepflicht

  • Einreisende müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei der Einreise mit sich führen
  • Unabhängig vom Testergebnis besteht eine Quarantänepflicht. Einreisende müssen sich unverzüglich nach ihrer Ankunft in Quarantäne begeben.

    Bei Einreisenden aus Virusvatianten-Gebieten beträgt die Quarantäne 14 Tage, sie kann nicht verkürzt werden.

    Bei Einreisenden aus Hochinzidenz- und Risikogebieten beträgt die Quarantäne 10 Tage mit der Möglichkeit der Verkürzung durch ein negatives Testergebnis frühestens am fünften Tag.

 

Von der Quarantänepflicht befreit sind Personen, die

  • lediglich durch ein Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten

  • nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreißen und das Land auf schnellstem Wege wieder verlassen

  • unter Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren, wenn der Aufenthalt weniger als 72 Stunden dauert

  • als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben

  • bei denen in begründeten Einzelfällen eine Ausnahmeregelung bei Vorliegen eines triftigen Grundes durch die zuständige Behörde getroffen wurde

Einstufung als Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiet

Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Länder als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiete einzustufen sind. Es kann daher zu kurzfristigen Änderungen bei der Einstufung kommen. Die Regelungen treten jeweils mit Ablauf des ersten Tages nach der Veröffentlichung der Einstufung als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet in Kraft.

Eine aktuelle Liste der als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Länder ist auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI) einzusehen: Informationen des RKI zu Risikogebieten

Weitere Informationen:  

Informationen des Auswärtigen Amts zur Einreise aus Risikogebieten

Informationen des RKI zur Einreise aus Risikogebieten

www.stmgp.bayern.de/coronavirus

Stand: 9. März 2021

Testpflicht nach Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet

Personen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei der Einreise über einen negativen Coronatest verfügen und diesen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden, vorlegen.

Die Testung (= Abstrichnahme) darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Soweit die betroffene Person bei Einreise über keinen Testnachweis verfügt, ist sie nach § 36 Abs. 10 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet, sich bei oder unverzüglich nach der Einreise testen zu lassen und den Testnachweis unverzüglich der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Von der Testpflicht ausgenommen sind jeweils Personen, die

  • lediglich durch ein Hochinzidenzgebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren, wenn der Aufenthalt weniger als 72 Stunden beträgt,
  • das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
  • Personen, bei denen in begründeten Einzelfällen die zuständige Behörde weitere Ausnahmen bei Vorliegen eines triftigen Grundes erteilt hat.

Stand: 09.03.2021

    

Testpflicht nach Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet

Personen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei der Einreise über einen negativen Coronatest verfügen und diesen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden, vorlegen.

Die Testung (= Abstrichnahme) darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Soweit die betroffene Person bei Einreise über keinen Testnachweis verfügt, ist sie nach § 36 Abs. 10 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet, sich bei oder unverzüglich nach der Einreise testen zu lassen und den Testnachweis unverzüglich der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Gibt es Ausnahmen von der Testpflicht?

Von der Testpflicht nach dem Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet sind nur Personen ausgenommen, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wenn diese keine coronatypischen Symptome zeigen. Ansonsten gibt es keine Ausnahmen.

Stand: 24.02.2021

   

Testpflicht nach Einreise aus Risikogebiet

Personen, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet (für Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete gelten spezielle Regelungen) aufgehalten haben, müssen binnen 48 Stunden einen negativen Coronatest bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen.

Grenzpendler und Grenzgänger müssen sich einmal pro Woche einem Coronatest unterziehen.

Die Testung (= Abstrichnahme) darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein.

Von der Testpflicht ausgenommen sind Personen, die

  • lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen,
  • sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen;
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren,
  • das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
  • von § 54a des Infektionsschutzgesetzes erfasst sind,
  • Angehörige ausländischer Streitkräfte im Sinne des NATO-Truppenstatuts, des Truppenstatuts der NATO-Partnerschaft für den Frieden (PfP-Truppenstatut) und des Truppenstatuts der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Truppenstatut), die zu dienstlichen Zwecken nach Deutschland einreisen oder dorthin zurückkehren.

Bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden sind außerdem Personen ausgenommen,

  • die einreisen aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dringend erforderlich und unabdingbar ist, und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird,
  • bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte hochrangige Mitglieder des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen und Regierungen oder
  • Polizeivollzugsbeamte aus Staaten, die den Schengen-Besitzstand vollständig anwenden, in Ausübung ihres Dienstes.

Stand: 09.03.2021

     



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von Stadt und Landkreis Würzburg

Das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg ist unter
0931 8003-5100 zu erreichen

  • montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr
  • freitags von 8 bis 14 Uhr

An Sonn- und Feiertagen ist das Bürgertelefon nicht besetzt.

der Bayer. Staatsregierung zu allen Fragen der Bürger*innen

Die Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr unter 089 122220 erreichbar und dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen.

von der Kassenärztlichen Vereinigung

Ratsuchende Bürger*innen können sich auch an die Telefonnummer 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern wenden.

vom Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Unter der Nummer 09131 68 08-51 01 hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Telefon-Hotline geschaltet.

          

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