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Betäubungsmittel; Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs

Kurzbeschreibung

Der Betäubungsmittelverkehr in Apotheken, ärztlichen und zahnärztlichen Praxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Hospizen und verschiedenen anderen Einrichtungen wird von den Gesundheitsämtern überwacht.

Redaktionell verantwortlich

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (siehe BayernPortal)
Stand: 14.02.2021

Voraussetzungen

Betäubungsmittel dürfen nur auf speziellen Rezepten von Ärztinnen und Ärzten verordnet werden, die bei der Bundesopiumstelle registriert sind. Drogenabhängige Menschen substituieren dürfen nur Ärztinnen und Ärzte mit Substitutionserlaubnis, die eine entsprechende Zusatzausbildung absolviert haben. Andere Ärztinnen und Ärzte (ohne diese Zusatzausbildung) dürfen nur dann substituieren, wenn Sie regelmäßig Kolleginnen und Kollegen zuziehen, die im Besitz der Substitutionserlaubnis sind.

Fristen

keine