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Bildschirmbrille für Mitarbeiter des Freistaats Bayern; Beantragung der Gewährung

Kurzbeschreibung

Den Beschäftigten des Freistaats sind spezielle Sehhilfen für die Arbeit an Bildschirmen zur Verfügung zu stellen, wenn die angebotene augenärztliche Untersuchung ergibt, dass spezielle Sehhilfen notwendig und normale Sehhilfen nicht geeignet sind.

Beschreibung

Beschäftigte des Freistaats Bayern, die in einer Dienststelle des Freistaats an Bildschirmen arbeiten, haben Anspruch auf augenärztliche Untersuchungen. Falls die Untersuchung ergibt, dass eine normale Sehhilfe nicht ausreichend/nicht geeignet ist, besteht ein Anspruch auf spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrillen.

Die Kosten für Untersuchung und Bildschirmbrille trägt der Arbeitgeber/Dienstherr. Die Kostenerstattung für die Bildschirmbrille erfolgt ausschließlich entsprechend den Rahmenverträgen mit dem Landesinnungsverband des bayerischen Augenoptiker-Handwerks und der Augenoptiker-Innung für Mittel- und Unterfranken über die Versorgung der Beschäftigten des Freistaates Bayern mit Bildschirmbrillen.

Voraussetzungen

Die Notwendigkeit einer geeigneten Bildschirmbrille muss festgestellt werden. Dazu bedarf es der abgestimmten Zusammenarbeit von der den Sehtest durchführenden Person (Betriebsärztin/Betriebsarzt, andere fachkundige Person), Augenärztin/Augenarzt und Optikerin/Optiker.

Erforderliche Unterlagen

  • Verordnung der Augenärztin/des Augenarztes

    (siehe Antrag auf Gewährung einer Bildschirmbrille unter "Formulare")

  • Rechnung des Optikers
  • ggf. formlose Bestätigung über das Vorliegen eines Bildschirmarbeitsplatzes

Formulare

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

Widerspruch bzw. Klage zum Verwaltungsgericht; Klage zum Arbeitsgericht

Weiterführende Links

Redaktionell verantwortlich

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (siehe BayernPortal)
Stand: ..486f01e774d545e028b63a3f52a97c0b