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Verkehrspsychologische Berater; Rücknahme und Widerruf der Anerkennung sowie Aufsicht über die verkehrspsychologischen Berater

Kurzbeschreibung

Eine durch die Sektion Verkehrspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. erteilte Anerkennung als verkehrspsychologischer Berater kann aufgehoben werden, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung nicht (mehr) vorliegen.

Redaktionell verantwortlich

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (siehe BayernPortal)
Stand: 24.10.2019

Beschreibung

Personen, die eine Fahrerlaubnis auf Probe besitzen und nach dem Besuch eines besonderen Aufbauseminars erneut verkehrsauffällig geworden sind, kann die Fahrerlaubnisbehörde die Teilnahme an einer Verkehrspsychologischen Beratung anordnen.

Verkehrspsychologische Berater werden von der Sektion Verkehrspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. anerkannt.

Eine Aufhebung, weil die Voraussetzungen dieser Anerkennung nicht mehr vorliegen, wird durch die Regierung der Oberpfalz erlassen.

Voraussetzungen

  1. Voraussetzung für Anerkennung lag vor der Anerkennung nicht vor und liegt weiterhin nicht vor.
  2. Voraussetzung für Anerkennung lag vor der Anerkennung vor und fällt nach der Anerkennung weg.
  3. Verkehrspsychologische Beratungen nicht ordnungsgemäß durchgeführt oder gröblicher Verstoß gegen Pflichten aus der Anerkennung oder Auflagen

Fristen

Dem Erlaubnisinhaber werden in der Regel vier Wochen zur Abgabe seiner Stellungnahme eingeräumt.

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

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Verfahrensablauf

Die Regierung der Oberpfalz wird auf Hinweis der Sektion Verkehrspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. tätig. Der Erlaubnisinhaber erhält die Möglichkeit der Stellungnahme (Anhörung).