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27.09.2018

Händels Feuerwerksmusik am 30. September auf der Landesgartenschau Würzburg

Als eines der letzten großen Highlights können die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau Würzburg am Sonntag, 30. September, das wegen des Sturms Fabienne ausgefallene Konzert mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel genießen. Start der Veranstaltung am Belvedere ist um 19.00 Uhr.

Unter der Leitung von Manuel Scheuring spielt das Gemeinschaftsorchester aus den Symphonischen Blasorchestern Kürnach, Unterpleichfeld und Volkach ein musikalisches Crossover mit Stücken wie »Music was my first love« von John Miles, über den Frankenliedmarsch von Richard Stegmann, bis hin zu Derek Bourgeois‘ »Serenade«, bevor der Abend mit Einbruch der Dunkelheit seinen Höhepunkt beim festlichen Feuerwerk zu Händels Feuerwerksmusik findet.

Die Veranstaltung bietet eine der letzten Gelegenheiten, die Gartenschau in seiner schon leicht herbstlichen Pracht zu genießen. Der Zuschauerbereich ist bestuhlt, es können aber auch eigene Sitzgelegenheiten mitgebracht werden. Gegen die Abendkälte wird entsprechende Kleidung beziehungsweise das Mitbringen von Decken empfohlen. Die Kassen sind an diesem Abend bis 19.30 Uhr geöffnet, der Einlass am Eingang Belvedere bis 21.00 Uhr, an den anderen Eingängen bis 20.00 Uhr. Lediglich bei Dauerregen oder erneuter Sturmwarnung wird kurzfristig entschieden, ob das Konzert ausfallen muss.

Händels Feuerwerksmusik

Georg Friedrich Händels populäre Feuerwerksmusik ist 1748 entstanden. König Georg II. plante anlässlich des im Oktober 1748 geschlossenen Aachener Friedens zur Beendigung des Österreichischen Erbfolgekriegs eine große Feier mit Feuerwerk und Musik. Er beauftragte Händel damit, ein Werk für diesen festlichen Anlass zu schreiben. Bereits bei der Uraufführung 1748 wurde die Feuerwerksmusik mit einem zur Musik passenden Feuerwerk gespielt.
270 Jahre später kommt nun das fulminante Stück am Belvedere auf der Landesgartenschau zur Aufführung.

Veranstalter: Nordbayerischer Musikbund e.V.

Aktuelle Informationen unter www.nbmb-online.de