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Tipps und Highlights

Aus den vielen besonderen Highlights, die der Landkreis Würzburg zu bieten hat, haben wir für Sie einige ausgewählt:


Tipp 1: Zwei Bäche Tour - Radeln und Wandern entlang der Kürnach und Pleichach

Die "Zwei Bäche Tour", der Kürnach-Pleichach-Bachrundweg, ist das Highlight für Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger im Würzburger Norden.

42 Kilometer gut befestigte und ausgeschilderte Wege, vorbei an murmelnden Bachläufen, malerischen Landschaften und historischen Sehenswürdigkeiten, erwarten Sie.

Die Tour lässt sich bequem in sieben Etappen von je fünf bis sieben Kilometern Länge unterteilen:

  • Bachrundweg Estenfeld (Etappe Estenfeld - Kürnach)
  • Bachrundweg Kürnach (Etappe Kürnach - Unterpleichfeld)
  • Bachrundweg Unterpleichfeld (Etappe Unterpleichfeld - Mühlhausen)
  • Bachrundweg Mühlhausen (Etappe Mühlhausen - Maidbronn)
  • Bachrundweg Maidbronn/Rimpar (Etappe Maidbronn/Rimpar - Versbach)
  • Bachrundweg Versbach (Etappe Versbach - Lengfeld)
  • Bachrundweg Lengfeld (Etappe Lengfeld - Estenfeld)

Auf allen Etappen begegnen Ihnen besondere Highlights, die die Agenda 21 Estenfeld in der Begleitbroschüre "Zwei Bäche Tour" zusammengetragen hat.

 

  

Tipp 2: Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald

Wer frische Luft, Bewegung und Naturgenuss sucht, ist im Gramschatzer Wald richtig. In unmittelbarer Nähe des Walderlebniszentrums gibt’s den Erlebnispfad SINNESWANDELN, der den Wald mit allen Sinnen erlebbar macht. Kleine und große Abenteurer finden neben dem Biergarten Waldhaus Einsiedel einen Spielplatz zum Austoben oder können sich im Kletterwald Einsiedel in luftige Höhen begeben.

Der Waldhochseilgarten ist bei einer Inzidenz unter 100 geöffnet. Die Anmeldung findet vor Ort statt. Es gibt Parcours für alle Altersstufen. Der Miniparcours startet mit 1,20m. Für den absoluten Nervenkitzel sorgen die Parcours Superkick und Megahigh. Hier geht’s rauf bis auf 20 Meter Höhe.

Tipp 3: Waldsassengau erleben

„Waldsassengau erleben“

Der Würzburger Westen - Hier gibt es kulturelle und geschichtliche Besonderheiten sowie malerische Landschaften zu entdecken. Eine breite Palette an Sport-, Kultur-, Freizeitaktivitäten und gastronomischen Angeboten in der Region Waldsassengau laden zum Verweilen ein.

Ob mit dem Rad oder zu Fuß. Hier erwarten uns herrliche schattige Mischwälder und weite Fluren mit Ausblicken. Entlang des Weges befinden sich kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Bildstöcke, Denkmäler, Kapellen und Kloster sowie geschützte Natur mit einer bemerkenswerten Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Zahlreiche Gaststätten bieten kulinarische Köstlichkeiten mit spritzigen Bieren und herrlichen Weinen aus unserem Fränkischen Weinland.

Zahlreiche Tipps finden sich in dem 48-seitigen Freizeitwegweiser: https://www.allianz-waldsassengau.de/freizeit/online-freizeitkarte.html

Oder planen Sie einen individuellen Besuch mit der Online-Freizeitkarte: https://www.allianz-waldsassengau.de/freizeit/freizeitwegweiser.html

 

Tipp 4: Fahrrad-Pilgern

Pilgern mit dem Rad?
Ja, das ist möglich – ganz neu auch im Landkreis Würzburg.
Der Jakobus-Radpilgerweg von Fulda bis Konstanz führt durch unseren schönen Landkreis: durch den Gramschatzer Wald, vorbei an Veitshöchheim, Margetshöchheim, Zell, Randersacker, Eibelstadt, Sommerhausen, Ochsenfurt, Tückelhausen, Gaukönigshofen, Rittershausen, Bolzhausen, Gelchsheim und Aub.

Mehr Infos unter www.radpilgern-bayern.de

Tipp 5: Zwei-Ufer-Panoramaweg

Wie wäre es mit einer Wanderung durch unseren wunderschönen Landkreis?

Der Zweiuferpanoramaweg verbindet die Orte des ZweiUferLandes im nördlichen Landkreis Würzburg. Er verläuft entlang der Orte Zell am Main, Veitshöchheim, Margetshöchheim, Erlabrunn, Leinach, Thüngersheim, Zellingen/Retzbach und Retzstadt. Hier gibt es von blühenden Streuobstwiesen über weite Hochebenen, endlose Weinberge und bezaubernde Flusslandschaften alles zu entdecken.Wer Erholung in der unterfränkischen Natur sucht, sollte sich auf jeden Fall auf diese Entdeckungstour begeben. Immer wieder laden herrliche Ausblicke dazu ein, einen Moment innezuhalten und die Natur zu genießen. Aber auch Kulturbegeisterte kommen nicht zu kurz, denn viele interessante Sehenswürdigkeiten liegen nahe am Weg. 

Sie können den Weg in kleinere Rundwanderungen unterteilen und im Tal zum Ausgangsort zurückwandern oder als Mehrtagestour mit Übernachtungen planen.

Die topografische Wanderkarte können Sie hier herunterlanden: https://www.zweiuferland.de/images/downloads/
Faltkarte_ZweiUferPanoramaweg_Ansicht_komplett_2_comp.pdf

Hier geht es zu den interaktiven Karten: https://www.zweiuferland.de/entdecken/panoramaweg-informationen/panoramaweg

Weitere Informationen und Bilder: https://www.zweiuferland.de/entdecken/panoramaweg-informationen

Webseite Zweiuferland-Tourismushttps://www.zweiuferland.de/

 

Tipp 6: Auf den Spuren der Gaubahn bis in die Stadt der Sonnenuhren - radeln, wandern und entspannen

Die Tour startet in Ochsenfurt (z.B. am Bahnhof) und verläuft auf dem Gaubahnradweg entlang Richtung Süden. Dieser Weg ist eine Querverbindung zwischen dem Mainradweg und dem Radweg "Liebliches Taubertal". Bei der Strecke handelt es sich um eine ehemalige Bahntrasse, die von Ochsenfurt am Main bis nach Bieberehren an der Tauber führte. Der Gaubahnradweg ist durchgehend geteert und sehr gut befahrbar. Wie bei Bahntrassen so üblich halten sich die Steigungen in Grenzen, da die Eisenbahnen maximal 5% Steigung überwinden können.

Die Strecke führt uns über Gaukönigshofen, Gelchsheim (hier gibt es auch ein schönes Freibad) bis nach Bieberehren. Von dort aus fahren wir weiter auf dem Radweg „Liebliches Taubertal“ bis nach Röttingen.


In Röttingen angekommen, stellen wir unsere Fahrräder ab und wandern auf dem Sonnenuhren-Weg, der uns rund 2 Kilometer mit 25 verschiedenartigen Sonnenuhren innerhalb und um die Stadtmauer Röttingens führt. Es empfiehlt sich, den Weg an sonnigen Tagen abzulaufen und die Zeiten abzulesen. Aber auch an bedeckten Tagen ist es interessant, die vielen unterschiedlichen Sonnenuhren zu erkunden.

Anschließend entspannen wir im Paracelsus-Gärtchen an der Burg Brattenstein. Hier finden Sie ca. 70 verschiedene Gewürz- und Heilkräuter, teils als Kultur- aber auch als Wildform. Das Paracelsus-Gärtchen ist ein Bestandteil des Kneipp-Vital-Weges.


Wer noch genug Power hat, kann den Weg bis nach Ochsenfurt wieder zurückradeln – alternativ besteht die Möglichkeit, mit dem APG Maintal-Sprinter wieder nach Ochsenfurt zurückzufahren (www.maintalsprinter.de)

Nach dem Motto „Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit‘ren Stunden nur“ wünschen wir Ihnen auf der Tour viele fröhliche Momente und viel Spaß!

  

Tipp 7: Mit dem Mountainbike durch die Fluren von Würzburg, Gerbrunn und Randersacker

Die Route im Überblick

Würzburg - Gerbrunn - Randersacker - Würzburg

Gesamtstrecke: 24,9 km
Höhenmeter: 655 Hm
Dauer: 2 bis 3 Stunden

Die Strecke verläuft auf vorhandenen Rad-, Feld- und Hohlwegen. Einzelabschnitte sind asphaltiert und geschottert. Verteilt auf der Strecke warten einige kurvenreiche Abschnitte – Trails. Diese lassen das Herz eines ambitionierten Bikers höherschlagen.

Der "Dirty-Heri-Trail" am Patrouillenweg führt direkt im Waldgelände über einen steilen Wegepfad vorbei an vorhandenen Steinformationen und natürlichen Absätzen. Dieser Trail besitzt einen welligen Verlauf mit vielen spielerischen Elementen, die eine Art Achterbahn-Feeling, den sogenannten "Flow" aufkommen lassen. Wellen und Anlieger-Kurven, die auch ohne exzellente Fahr- oder Sprungtechnik gemeistert werden können, sorgen dafür, dass Anfänger wie Profis hieran Gefallen finden.

Ein weiterer Trail – der Kuni-Trail am Wiesenweg - ist selten breiter als 60 cm und kurvenreich in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Im Wechsel führt dieser Single-Trail erst klassisch naturbelassen flach an der Wiesenkante entlang, um dann steil über modellierte Wiesenausläufer in die Falllinie zu biegen und dabei den geschickten Einsatz des Fahrkönnens zu fordern.

Die Strecke ist zuverlässig mit einem orangefarbenen Mountainbike-Piktogramm ausgeschildert, auch wenn der Weg mit bestehenden Fahrradwegen zusammentrifft.

Der Ein- und Ausstieg ist auf dem geführten Rundweg jederzeit möglich. Hierzu dienen auch die Informationstafeln an verschiedenen Streckenabschnitten. Parkplätze für Ihr Auto sind ebenfalls auf der Karte eingezeichnet.


Damit niemand auf der Strecke bleibt

Rücksicht untereinander aber auch gegenüber der Natur ist uns sehr wichtig!
Daher bitten wir Sie während Ihrer Tour: …auf den Wegen zu bleiben, keine Tiere zu stören, keine Abfälle zu hinterlassen, nicht bei Dunkelheit zu fahren, Rücksichtnahme gegenüber Fußgängern und spielenden Kindern!

Und wer nach der Tour noch Lust auf eine Abkühlung hat – es gibt rundherum viele Einkehrmöglichkeiten und in Randersacker eine Badestelle am Main.

Tipp 8: Kister Blutsee Runde

Länge: 10 Kilometer | Start: Schützenhaus Kist, Gerchsheimer Straße

Der Weg führt durch das FFH-Gebiet Irtenberger Wald an zahlreichen interessanten Naturräumen vorbei, zum Beispiel am sogenannten „Blutsee“, einem Niedermoor. Zu sehen gibt es hier den größten Schwingrasen Unterfrankens, der auf einem unterirdischen Wasserkörper schwimmt.

Ein geschichtliches Highlight entlang der Tour (Abstecher 400 m) sind die „Hoheitssäulen“, beide mehr als vier Meter hoch und aus rotem Sandstein von 1584. Sie waren aufgrund von Grenzstreitigkeiten mit dem damaligen Nachbarn „Kurmainz“ errichtet worden.

Der Wegeverlauf führt auch auf eine Lichtung gegenüber des „Forsthauses Irtenberg“ (1748 erstmals erwähnt), welches die ehemalige Grenzlinie zwischen den Fürstentümern Würzburg und Mainz markiert. Wenige Meter weiter befindet sich das Kriegergrab des „Bruderkriegs“ von 1866.

Ein herrlicher Blick auf den Ort Kist öffnet sich dem Wanderer, wenn er aus dem Waldstück heraustritt. Dabei stechen besonders die Kirche und der Wasserturm der höchstgelegenen Gemeinde im Landkreis Würzburg ins Auge.