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Wandern

Der Landkreis Würzburg ist ein ausgehnter Flächenlandkreis - in der Nord-Süd-Achse erstreckt er sich über 52 Kilometer, in der Ost-West-Richtung misst er 41 Kilometer. Viel Platz also zum Wandern und Walken.

   

Kennen Sie diese Routen schon?

Im Landkreis Würzburg haben Wanderfreunde die berühmte Qual der Wahl. Darf es ein Ausflug in den Wald, ein Streifzug durch Streuobstwiesen, eine Genusstour durch die Weinberge oder eine Wanderung entlang des Mains sein?

Auch Kulturbegeisterte kommen nicht zu kurz. An vielen Strecken begegnen Ihnen Bildstöcke, Denkmäler oder Kapellen.

Eichblatt-Weg im Edelsmannswald Veitshöchheim

Streckenbeschreibung der Rundtour

Länge: ca. 10 km, davon ca. 200 m Asphalt/Beton, ca. 2.200 m Schotter und ca. 7.500 m naturnahe Wege.

Empfehlung für Start

Naturfreundehaus Veitshöchheim, Parkplätze vorhanden. Am Naturfreundehaus gibt es auch einen Spielplatz.

Wegmarkierung

ist ein grünes Eichenblatt

Die Strecke führt vornehmlich durch den Wald, oft auf schönen Pfaden, und ist daher auch für den Sommer gut geeignet.

Nicht für Kinderwägen oder Rollstühle geeignet, festes Schuhwerk wird empfohlen.

Impressionen

   

Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald

Wer frische Luft, Bewegung und Naturgenuss sucht, ist im Gramschatzer Wald richtig. In unmittelbarer Nähe des Walderlebniszentrums gibt’s den Erlebnispfad SINNESWANDELN, der den Wald mit allen Sinnen erlebbar macht. Kleine und große Abenteurer finden neben dem Biergarten Waldhaus Einsiedel einen Spielplatz zum Austoben oder können sich im Kletterwald Einsiedel in luftige Höhen begeben.

Der Waldhochseilgarten ist bei einer Inzidenz unter 100 geöffnet. Die Anmeldung findet vor Ort statt. Es gibt Parcours für alle Altersstufen. Der Miniparcours startet mit 1,20m. Für den absoluten Nervenkitzel sorgen die Parcours Superkick und Megahigh. Hier geht’s rauf bis auf 20 Meter Höhe.

Waldsassengau erleben

„Waldsassengau erleben“

Der Würzburger Westen - Hier gibt es kulturelle und geschichtliche Besonderheiten sowie malerische Landschaften zu entdecken. Eine breite Palette an Sport-, Kultur-, Freizeitaktivitäten und gastronomischen Angeboten in der Region Waldsassengau laden zum Verweilen ein.

Ob mit dem Rad oder zu Fuß. Hier erwarten uns herrliche schattige Mischwälder und weite Fluren mit Ausblicken. Entlang des Weges befinden sich kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Bildstöcke, Denkmäler, Kapellen und Kloster sowie geschützte Natur mit einer bemerkenswerten Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Zahlreiche Gaststätten bieten kulinarische Köstlichkeiten mit spritzigen Bieren und herrlichen Weinen aus unserem Fränkischen Weinland.

Zahlreiche Tipps finden sich in dem 48-seitigen Freizeitwegweiser: https://www.allianz-waldsassengau.de/freizeit/online-freizeitkarte.html

Oder planen Sie einen individuellen Besuch mit der Online-Freizeitkarte: https://www.allianz-waldsassengau.de/freizeit/freizeitwegweiser.html

 

Zwei-Ufer-Panoramaweg

Wie wäre es mit einer Wanderung durch unseren wunderschönen Landkreis?

Der Zweiuferpanoramaweg verbindet die Orte des ZweiUferLandes im nördlichen Landkreis Würzburg. Er verläuft entlang der Orte Zell am Main, Veitshöchheim, Margetshöchheim, Erlabrunn, Leinach, Thüngersheim, Zellingen/Retzbach und Retzstadt. Hier gibt es von blühenden Streuobstwiesen über weite Hochebenen, endlose Weinberge und bezaubernde Flusslandschaften alles zu entdecken.Wer Erholung in der unterfränkischen Natur sucht, sollte sich auf jeden Fall auf diese Entdeckungstour begeben. Immer wieder laden herrliche Ausblicke dazu ein, einen Moment innezuhalten und die Natur zu genießen. Aber auch Kulturbegeisterte kommen nicht zu kurz, denn viele interessante Sehenswürdigkeiten liegen nahe am Weg. 

Sie können den Weg in kleinere Rundwanderungen unterteilen und im Tal zum Ausgangsort zurückwandern oder als Mehrtagestour mit Übernachtungen planen.

Die topografische Wanderkarte können Sie hier herunterlanden: https://www.zweiuferland.de/images/downloads/
Faltkarte_ZweiUferPanoramaweg_Ansicht_komplett_2_comp.pdf

Hier geht es zu den interaktiven Karten: https://www.zweiuferland.de/entdecken/panoramaweg-informationen/panoramaweg

Weitere Informationen und Bilder: https://www.zweiuferland.de/entdecken/panoramaweg-informationen

Webseite Zweiuferland-Tourismushttps://www.zweiuferland.de/

 

Kister Blutsee Runde

Länge: 10 Kilometer | Start: Schützenhaus Kist, Gerchsheimer Straße

Der Weg führt durch das FFH-Gebiet Irtenberger Wald an zahlreichen interessanten Naturräumen vorbei, zum Beispiel am sogenannten „Blutsee“, einem Niedermoor. Zu sehen gibt es hier den größten Schwingrasen Unterfrankens, der auf einem unterirdischen Wasserkörper schwimmt.

Ein geschichtliches Highlight entlang der Tour (Abstecher 400 m) sind die „Hoheitssäulen“, beide mehr als vier Meter hoch und aus rotem Sandstein von 1584. Sie waren aufgrund von Grenzstreitigkeiten mit dem damaligen Nachbarn „Kurmainz“ errichtet worden.

Der Wegeverlauf führt auch auf eine Lichtung gegenüber des „Forsthauses Irtenberg“ (1748 erstmals erwähnt), welches die ehemalige Grenzlinie zwischen den Fürstentümern Würzburg und Mainz markiert. Wenige Meter weiter befindet sich das Kriegergrab des „Bruderkriegs“ von 1866.

Ein herrlicher Blick auf den Ort Kist öffnet sich dem Wanderer, wenn er aus dem Waldstück heraustritt. Dabei stechen besonders die Kirche und der Wasserturm der höchstgelegenen Gemeinde im Landkreis Würzburg ins Auge.

 

  


Kulturwanderwege

Kultur- und Aktivwanderwege

Aktivwanderweg Kirchheim

Trimm-Dich-Pfad im Kirchheimer Forst / Lilacher Wald
Länge: 4,5 km
Start: Waldeinfahrten in der Egenburgstraße bzw. der Lilacher Straße.
Route: Die Laufstrecke ist deckungsgleich mit der Runde durch den Gemeindewald und hat zehn Stationen.

Kulturwanderweg Waldsassengau Uettingen

Länge: 13 km
Start: Uettingen Kirchplatz oder Roßbrunn Poststation
Route: Die Route ist zumeist asphaltiert. Folgen Sie der Markierung des gelben EU-Schiffchens auf blauem Grund.

   

Lehr- und Erlebnispfade

Bewegung an der frischen Luft macht nicht nur Spaß, sie hilft auch dem Gehirn auf die Sprünge. Waldlehrpfade für die Kleinen und Weinwanderwege für die Großen vermitteln viel Wissenswertes aus der Heimat.

Lehr- und Erlebnispfade in Greußenheim

Europäischer Kulturwanderweg "Zu Tisch in Greußenheim"

Die Gemeinde Greußenheim hat mit dem Spessartbund (Archäologischen Spessartprojekt (ASP) den Kulturwanderweg Waldsassengau 3 erstellt.

Der Kulturweg ist etwa 12,2 km lang.

An den verschiedenen kulturhistorischen Stationen sind Informationstafeln aufgestellt.

Der Rundgang beginnt auf dem Kirchplatz mitten in Greußenheim. Das gelbe EU-Schiffchen auf blauem Grund weist Ihnen den Weg.

Eine Station des Kulturwanderwegs ist die "Fürstenküche". Überliefert ist, dass Greußenheimer für die Grafen von Wertheim Dienste als Jagdgehilfen ausüben mussten. Man vermutet, dass die Verköstigung der fürstlichen Jagdgesellschaft an diesem Platz stattfand und daher seit dieser Zeit den Namen "Fürstenküche" trägt.

 

GeDANKEnWeg

in unserer schnelllebigen Zeit suchen viele Menschen Halt, Geborgenheit, Glück und Zufriedenheit und stellen viele Fragen an das Leben.

Der Greußenheimer GeDANKEnWeg kann eine Hilfestellung sein. Deshalb sind die Worte "Danke sagen", "Innehalten" und "Nachdenken" Leitlinien des Weges geworden.

An sechs Plätzen wurden an einem 2,5 Kilometer langen Rundweg durch ehrenamtliches Engagement Kunstwerke geschaffen. Jeder Platz ist ausgestattet mit dem zum Kunstwerk passenden Text.

Der Weg beginnt vorbei am Sportgelände (Hinweisschild) nach ungefähr 300 Metern links im Wald.

  

Waldlehrpfad in Höchberg

Im Mischwald an der Scheckertswiese erwartet Sie ein 3,5 Kilometer langer naturkundlicher Waldlehrpfad mit Holzartenlehrschaupavil­lon (18 verschiedene einheimische Holzarten zum Anfassen)

Entlang der ausgewiesenen Waldwege sind acht farbige Erläuterungs-­ und Lehrtafeln aufgestellt, die Aufschluss über die Bedeutung des Waldes geben.

Ausgangspunkt ist­ der Parkplatz am Waldsportplatz, den man nach einer Rundwanderung von etwa einer Stunde wieder erreicht.

Gramschatzer Wald: Erlebnispfade Sinneswandeln und Zahlenwald

Walderlebnispfad Sinneswandeln

Der Walderlebnispfad Sinneswandeln ermöglicht Menschen mit und ohne Behinderung den Zugang zum Wald und das Erleben der besonderen Waldatmosphäre.

Entlang des rund einen Kilometer langen Pfades gibt es fünf Stationen: Tasten, Lauschen, Riechen und Schmecken, Sehen und Alle Sinne.

Gut verteilt auf dem Rundweg stehen zehn Bänke zum Ausruhen und Rasten.

 

Gramschatzer Zahlenwald

Auf sieben Stationen können Kinder Zahlen und Formen im Wald entdecken und Tiere und Pflanzen kennenlernen.

Der Weg ist 700 Meter lang und Rollstuhl- bzw. kinderwagentauglich. Start- und Endpunkt sind der Parkplatz Walderlebniszentrum. 

Walderlebnispfad am Forsthaus Guttenberg

Zwischen Kist und Reichenberg liegt der Walderlebnispfad Guttenberger Forsthaus.

Entlang des zwei Kilometer langen Pfades, der so ausgebaut ist, dass er auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl besucht werden kann, sind in lockerer Folge 12 Stationen angelegt. Diese bieten nicht nur Kindern jede Menge Spaß, spielerische Erfahrungen und Aktionen, sondern auch Entspannung und Erholung für die Erwachsenen.

Der 17 Meter hohe Aussichtsturm aus Eichenholz bietet ein besonderes Naturerlebnis.

Haben Sie einmal nicht so viel Zeit, können Sie über den Abkürzungsweg auch eine "kleine Runde" drehen. Diese dauert etwa eine Stunde.

Weitere Informationen auf den Seiten des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Würzburg.

  

Natur- und Kulturlehrpfade in Leinach

Natur- und Kulturlehrpfad "Am Berg"

Der "Berg" war jahrhundertelang extensiv genutztes Weinland. Durch seine wertvollen Biotopstrukturen ist er heute zu großen Teilen Naturschutzgebiet.

Der Weg führt leicht ansteigend auf der Südseite des Bergs hinauf, vorbei am Bach Leinach, den Streuobstwiesen und alten Weinbergsmauern. Oben am Wartturm angekommen, genießen Sie den Ausblick über die Wälder und das Leinachtal, bevor es an der Westseite wieder hinab geht.

Der Pfad ist mit einem Schneckenhaus auf grünem Grund gekennzeichnet. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Startpunkt und Ende:

Parkplatz an der Leinachtalhalle/ Rathaus

Gehzeit:

ca. 2 Stunden

Impressionen

  

Natur und Kulturlehrpfad "Vom Espenloh zum Himmelberg durch den Leinacher Muschelkalk"

Auf abwechslungsreichen Wegen führt der Weg um Oberleinach herum. Wegweiser ist ein Schild mit einer Versteinerung aus der Zeit des Muschelkalks, ein Ceratit.

Entlang der Strecke können Sie viel über die Geologie und die Verwendung des Muschelkalks erfahren. Station 3 ist der Kalkbrennofen am Espenloh. Bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde in solchen Öfen Kalk als Baumaterial für Maurer und Verputzer gebrannt.

Auf den Stationen "Pirschpfad", "Steppenhaidewald" und "Leinach-Quellgebiet" lernen Sie mehr über die Natur- und Tierwelt der Region.

Ausgangs- und Endpunkt

am Sportgelände SpVgg Leinach (hier sind auch Parkmöglichkeiten vorhanden)

Gehzeit

ca. 4 Stunden

   

Wald- und Naturlehrpfad "Leinacher Wald erleben"

Der Walderlebnisweg gewährt einen eindrucksvollen Blick auf eine facettenreiche Kultur- und Naturlandschaft. 20 verschiedene Baumarten werden auf Info-Tafeln am Weg vorgestellt.

Der Pfad beginnt an den Streuobstwiesen am Ortsrand und verläuft entlang der Trockenrasenflächen am Kiliansberg. Vorbei geht's an Ackerfluren entlang des Mädelbühlwaldes bis zu den Hügelgräbern aus der frühen Keltenzeit. Gelegenheit zum Rasten besteht an der Quelle am Siedelsbrunn. Aus dem Hennigwald kommend geht es weiter durch Kirschenanlagen, Felder und Wiesen mit Blick auf das Maintal. Abschließend wird der Wanderer von einem wunderschönen Blick auf Leinach und das Leinachtal belohnt.

Röttingen: Sonnenuhrenweg und Weinwanderweg

Sonnenuhrenweg

Röttingen ist auch bekannt als "Stadt der Sonnenuhren".

Diesen Beinamen verdient das Städtchen seinem rund 2 Kilometer langen Rundweg mit 25 verschiedenartigen Sonnenuhren. Auf dem Weg innerhalb und um die Stadtmauer können Sie diese Zeitmesser jederzeit näher betrachten oder deren Funktionsweise studieren. Es empfiehlt sich an sonnigen Tagen den Weg abzulaufen und die Zeiten abzulesen. Aber auch an bedeckten Tagen ist es interessant die unterschiedliche Bauweise der einzigarten Sonnenuhren zu erkunden.

Weitere Informationen auf den Seiten der Stadt Röttingen.

 

Weinwanderweg "Vom Röttinger Feuerstein zur Tauberrettersheimer Königin"

Auf diesem Rundweg wandert man durch die Lagen „Röttinger Feuerstein” und „Tauberrettersheimer Königin” – und damit auf weingeschichtsträchtigem Boden: Seit dem 11. Jahrhundert wird hier der Wein kultiviert.

Ausgehend von der historischen Altstadt Röttingens nimmt die Tour ihren Lauf durch Obstbaumwiesen und Weinberge. Wanderer werden mit weiten Ausblicken über das Taubertal belohnt. Unterwegs erfahren Wanderer anhand von Thementafeln Spannendes über Lagen, Rebsorten, Terroir und Geschichte.

Länge: ca. 5 km

Weitere Informationen auf den Seiten des Fränkischen Weinlands

  

Thüngersheim: Orchideenpfad und Weinlehrpfad

Orchideenpfad

Das Naturschutzgebiet "Höhfeldplatte und Scharlachberg" besteht aus zwei Teilen und wird von Trockenrasen mit sehr lichtem Kiefernbestand dominiert. Es liegt etwa 2 Kilometer südlich von Thüngersheim.

Der größere nördliche Teil des Naturschutzgebietetes ist die sogenannte Höhfeldplatte. In Unterfranken gibt es kaum ein Gebiet mit einer solchen Vielfalt an Orchideen auf engstem Raum. Besondes zahlreich ist die Gattung der Ragwurze vertreten. Der lichte Kiefernwald, der für eine leichte Beschattung sorgt, wirkt sich günstig auf manche Orchideenarten aus.

Auf dem speziell angelegten Orchideenpfad (Gehzeit 10 Minuten) können in der Zeit von Mai bis Juli viele verschieden Orchideenarten auf dem Magerrasen bewundert werden.

Der längere Rundweg informiert über weitere Pflanzenarten innerhalb des Gebietes.

 

Weinlehrpfad

Wandern Sie auf einem atemberaubend schönen Weg durch die Hänge von Thüngersheim. Der Rundweg ist ca. 4,3 km lang und dauert ca. 1,5 Stunden. Rasten Sie auf den Ruhebänken an den Weinzeilen und schauen Sie dem Winzer bei seiner Arbeit über die Schulter.

Weitere Informationen auf den Seiten der Gemeinde Thüngersheim.

  

Willis-Schnecken-Weg in Sommerhausen

Willis-Schnecken-Weg ist ein Erlebnisweg für die ganze Familie. 

Er beginnt am Sommerhäuser Rathaus und ist gut 3 Kilometer lang. Einfach dem Schnecken-Symbol folgen, das auf den Boden gemalt ist. 

Weinbergschnecke Willi hat einige Fragen und Aufgaben vorbereitet, die unterwegs bearbeitet werden können. 

An den interaktiven Stationen heißt es mal hüpfen, mal werfen, mal balancieren.

Das Schmuckstück des ganzen Wegs ist der neu entstandene Barfußpfad an der Sommerhäuser Schnecke. Hier wurde das Thema Weinbau bei der Wahl der Untergründe aufgegriffen. Manches lässt sich leicht erkennen wie Korken, Rebholz oder Schraubverschlüsse. Anderes ist etwas schwerer zuzuordnen wie Weinbergstickel, Fassdauben, Lesesteine oder das alte Rohr einer Beregnungsanlage, das zweckentfremdet wurde.
Am Ende des Weges kann man sich in ein Gästebuch eintragen, einen Stempel holen und bei einem Gewinnspiel teilnehmen. Viele schöne Sommerhäuser Preise warten auf die Gewinner.

Wissenswertes

Der Weg verläuft durch die Weinberge - also Sonnenschutz und genügend Wasser nicht vergessen.

Öffentliche Toiletten sind gleich am Anfang im Rathaus und fast ganz am Ende am Ochsenfurter Tor.

Auf dem Weg gibt es zwei Picknicktische und viele Sitzgelegenheiten.

Es gibt auch eine Kinderwagen-Route, die einen anderen Aufstieg zur großen Schnecke oberhalb der Weinberge hat.

Impressionen