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Tipp der Woche

Aus den vielen besonderen Highlights, die der Landkreis Würzburg zu bieten hat, stellen wir jede Woche einen Ferientipp vor.

Viel Spaß beim Neuentdecken oder Wiedererleben der schönen Freizeitmöglichkeiten in der Region!

Tipp 1: Dürrbachpark Güntersleben

Mit dem Dürrbachpark am Sportgelände in Güntersleben, einem idyllisch gelegenen Naherholungspark an der Strecke Richtung Ochsengrund und Gramschatzer Wald, wurde 2007 ein Areal geschaffen, welches Bürger und Gäste aller Generationen zum Verweilen einlädt.

Benannt ist der Park nach dem Dürrbach, dem Bach, der durch Güntersleben fließt. Und das Thema Wasser steht im Dürrbachpark absolut im Vordergrund. Unter dem Motto „Wald, Wasser, ErLeben“ wurden hier für alle Altersklassen vielfältige Angebote verwirklicht. Großzügige Spielflächen für Sportler, wie ein Beachvolleyball- und ein Bocciaplatz, werden hier ebenso gern genutzt wie die Minigolf-Anlage oder das Kneipp- Becken zum Wassertreten. Die alten wasserführenden Betonschalen des benachbarten Dürrbachs wurden renaturiert und durch ein natürliches Bachbett ersetzt. Die kleinsten Besucher können sich auf dem Wasserspielplatz, dem Sandspielplatz und an der Kletterwand so richtig austoben. Auch ein kleines Bistro und Toiletten sind vorhanden.

Adresse

Laurenziweg, gegenüber der Festhalle

Öffnungszeiten

in den Sommerferien von 11 bis 22 Uhr
Bei schlechter Witterung behält sich der Pächter vor, die Öffnungszeiten einzuschränken.

Pächter: Matthias Nickerl
Telefon: 0174/3528815

Freizeittreff der Generationen

Minigolf, Beachvolleyball, Tischtennis
Badminton, Boccia,
Wassertreten, Wasserspielplatz,
Sandspielplatz, Kletterwand,
Spiel-/Liegewiese, Bistro , Toiletten

Tipp 2: Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald

Allen, die bei der Hitze ein schattiges Plätzchen suchen, empfehlen wir den Gramschatzer Wald. In unmittelbarer Nähe des Walderlebniszentrums gibt’s den Erlebnispfad SINNESWANDELN. Kleine und große Abenteurer finden neben dem Biergarten Waldhaus Einsiedel einen schattigen Spielplatz oder können sich im Kletterwald Einsiedel in luftige Höhen begeben. Der Waldhochseilgarten hält Parcours für alle Altersstufen ab 4 Jahren bereit. Der Miniparcours startet mit 1,20m. Für den absoluten Nervenkitzel sorgen die Parcours Superkick und Megahigh. Hier geht’s rauf bis auf 20 Meter Höhe.

Tipp 3: "Frankenturm" und Mainlände Eibelstadt

In Eibelstadt gibt es einiges zu entdecken. 

Der "Frankenturm" bietet Kletterspaß für Groß und Klein. Mit mehr als 60 Stationen auf zwei Ebenen ist mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden für Alle etwas dabei. In luftiger Höhe kann sogar geradelt werden, auch rudern und Bobby-Car-Fahren sind möglich. 

Außerdem findet im Hochseilgarten ab dem 24. Juli bis 18. September ein Kultursommerprogramm statt. Jeden Freitag ab 20 Uhr können Sie Konzerten lauschen oder während eines Kabarettabends den Alltag vergessen.
Das Programm finden Sie hier.

Danach geht´s zur neu eröffneten Mainlände Eibelstadt. Mit Badebucht, Naturspielplatz, Liegewiese und Mainterasse, Ausichtsplatzform, Gelbe Welle Austiegsstelle für Stand Up Paddling, Kanuten und Ruderer, Kiosk und vielem mehr. 

Tipp 4: Aktiv-Tag mit Tieren, Abenteuer und Badespaß

Ein Aktiv-Tag mit Tieren, Abenteuer und Badespaß!

Mit dem Fahrrad starten wir vormittags am Parkplatz Sportpark in Eibelstadt und fahren auf dem Main-Radweg in Richtung Ochsenfurt bis nach Sommerhausen. Vor Sommerhausen halten wir uns links und fahren durch den Ort bis zum Tierpark. Hier gibt es viel zu entdecken und erleben, einen großen Abenteuer-Spielplatz und Einkehrmöglichkeit.

Anschließend fahren wir wieder zurück – jetzt geht es bergab – bis zur Brücke nach Winterhausen. Nach der Überquerung der Brücke biegen wir links ein und fahren zur Badebucht an der Mainlände in Winterhausen. Hier finden Sie unter anderem eine Liegewiese, Sitzplätze und zwei drehbare Liegebänke. An den Wochenenden in den Sommermonaten Stand Up Paddle Boards ausleihen. In der Nähe der Badebucht befinden sich Gaststätten und Biergärten sowie ein Mehrgenerationenspielplatz mit Sportgeräten für Erwachsene und einer Boulebahn.

Nach einer Erfrischung im kühlen Main machen wir uns wieder auf dem Weg zurück zum Parkplatz in Eibelstadt.

Tipp 5: Waldsassengau erleben

„Waldsassengau erleben“

Der Würzburger Westen - Hier gibt es kulturelle und geschichtliche Besonderheiten sowie malerische Landschaften zu entdecken. Eine breite Palette an Sport-, Kultur-, Freizeitaktivitäten und gastronomischen Angeboten in der Region Waldsassengau laden zum Verweilen ein.

Ob mit dem Rad oder zu Fuß. Hier erwarten uns herrliche schattige Mischwälder und weite Fluren mit Ausblicken. Entlang des Weges befinden sich kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Bildstöcke, Denkmäler, Kapellen und Kloster sowie geschützte Natur mit einer bemerkenswerten Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Zahlreiche Gaststätten bieten kulinarische Köstlichkeiten mit spritzigen Bieren und herrlichen Weinen aus unserem Fränkischen Weinland.

Zahlreiche Tipps finden sich in dem 48-seitigen Freizeitwegweiser: https://www.allianz-waldsassengau.de/freizeit/online-freizeitkarte.html

Oder planen Sie einen individuellen Besuch mit der Online-Freizeitkarte: https://www.allianz-waldsassengau.de/freizeit/freizeitwegweiser.html

 

Tipp 6: Fahrrad-Pilgern

Pilgern mit dem Rad?
Ja, das ist möglich – ganz neu auch im Landkreis Würzburg.
Der Jakobus-Radpilgerweg von Fulda bis Konstanz führt durch unseren schönen Landkreis: durch den Gramschatzer Wald, vorbei an Veitshöchheim, Margetshöchheim, Zell, Randersacker, Eibelstadt, Sommerhausen, Ochsenfurt, Tückelhausen, Gaukönigshofen, Rittershausen, Bolzhausen, Gelchsheim und Aub.

Mehr Infos unter www.radpilgern-bayern.de

Tipp 7: Zwei-Ufer-Panoramaweg

Wie wäre es mit einer Wanderung durch unseren wunderschönen Landkreis?

Der Zweiuferpanoramaweg verbindet die Orte des ZweiUferLandes im nördlichen Landkreis Würzburg. Er verläuft entlang der Orte Zell am Main, Veitshöchheim, Margetshöchheim, Erlabrunn, Leinach, Thüngersheim, Zellingen/Retzbach und Retzstadt. Hier gibt es von blühenden Streuobstwiesen über weite Hochebenen, endlose Weinberge und bezaubernde Flusslandschaften alles zu entdecken.Wer Erholung in der unterfränkischen Natur sucht, sollte sich auf jeden Fall auf diese Entdeckungstour begeben. Immer wieder laden herrliche Ausblicke dazu ein, einen Moment innezuhalten und die Natur zu genießen. Aber auch Kulturbegeisterte kommen nicht zu kurz, denn viele interessante Sehenswürdigkeiten liegen nahe am Weg. 

Sie können den Weg in kleinere Rundwanderungen unterteilen und im Tal zum Ausgangsort zurückwandern oder als Mehrtagestour mit Übernachtungen planen.

Die topografische Wanderkarte können Sie hier herunterlanden: https://www.zweiuferland.de/images/downloads/
Faltkarte_ZweiUferPanoramaweg_Ansicht_komplett_2_comp.pdf

Hier geht es zu den interaktiven Karten: https://www.zweiuferland.de/entdecken/panoramaweg-informationen/panoramaweg

Weitere Informationen und Bilder: https://www.zweiuferland.de/entdecken/panoramaweg-informationen

Webseite Zweiuferland-Tourismushttps://www.zweiuferland.de/

 

Tipp 8: Auf den Spuren der Gaubahn bis in die Stadt der Sonnenuhren - radeln, wandern und entspannen

Die Tour startet in Ochsenfurt (z.B. am Bahnhof) und verläuft auf dem Gaubahnradweg entlang Richtung Süden. Dieser Weg ist eine Querverbindung zwischen dem Mainradweg und dem Radweg "Liebliches Taubertal". Bei der Strecke handelt es sich um eine ehemalige Bahntrasse, die von Ochsenfurt am Main bis nach Bieberehren an der Tauber führte. Der Gaubahnradweg ist durchgehend geteert und sehr gut befahrbar. Wie bei Bahntrassen so üblich halten sich die Steigungen in Grenzen, da die Eisenbahnen maximal 5% Steigung überwinden können.

Die Strecke führt uns über Gaukönigshofen, Gelchsheim (hier gibt es auch ein schönes Freibad) bis nach Bieberehren. Von dort aus fahren wir weiter auf dem Radweg „Liebliches Taubertal“ bis nach Röttingen.


In Röttingen angekommen, stellen wir unsere Fahrräder ab und wandern auf dem Sonnenuhren-Weg, der uns rund 2 Kilometer mit 25 verschiedenartigen Sonnenuhren innerhalb und um die Stadtmauer Röttingens führt. Es empfiehlt sich, den Weg an sonnigen Tagen abzulaufen und die Zeiten abzulesen. Aber auch an bedeckten Tagen ist es interessant, die vielen unterschiedlichen Sonnenuhren zu erkunden.

Anschließend entspannen wir im Paracelsus-Gärtchen an der Burg Brattenstein. Hier finden Sie ca. 70 verschiedene Gewürz- und Heilkräuter, teils als Kultur- aber auch als Wildform. Das Paracelsus-Gärtchen ist ein Bestandteil des Kneipp-Vital-Weges.


Wer noch genug Power hat, kann den Weg bis nach Ochsenfurt wieder zurückradeln – alternativ besteht die Möglichkeit, mit dem APG Maintal-Sprinter wieder nach Ochsenfurt zurückzufahren (www.maintalsprinter.de)

Nach dem Motto „Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit‘ren Stunden nur“ wünschen wir Ihnen auf der Tour viele fröhliche Momente und viel Spaß!

  

Tipp 9: Mit dem Mountainbike durch die Fluren von Würzburg, Gerbrunn und Randersacker

Die Route im Überblick

Würzburg - Gerbrunn - Randersacker - Würzburg

Gesamtstrecke: 24,9 km
Höhenmeter: 655 Hm
Dauer: 2 bis 3 Stunden

Die Strecke verläuft auf vorhandenen Rad-, Feld- und Hohlwegen. Einzelabschnitte sind asphaltiert und geschottert. Verteilt auf der Strecke warten einige kurvenreiche Abschnitte – Trails. Diese lassen das Herz eines ambitionierten Bikers höherschlagen.

Der "Dirty-Heri-Trail" am Patrouillenweg führt direkt im Waldgelände über einen steilen Wegepfad vorbei an vorhandenen Steinformationen und natürlichen Absätzen. Dieser Trail besitzt einen welligen Verlauf mit vielen spielerischen Elementen, die eine Art Achterbahn-Feeling, den sogenannten "Flow" aufkommen lassen. Wellen und Anlieger-Kurven, die auch ohne exzellente Fahr- oder Sprungtechnik gemeistert werden können, sorgen dafür, dass Anfänger wie Profis hieran Gefallen finden.

Ein weiterer Trail – der Kuni-Trail am Wiesenweg - ist selten breiter als 60 cm und kurvenreich in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Im Wechsel führt dieser Single-Trail erst klassisch naturbelassen flach an der Wiesenkante entlang, um dann steil über modellierte Wiesenausläufer in die Falllinie zu biegen und dabei den geschickten Einsatz des Fahrkönnens zu fordern.

Die Strecke ist zuverlässig mit einem orangefarbenen Mountainbike-Piktogramm ausgeschildert, auch wenn der Weg mit bestehenden Fahrradwegen zusammentrifft.

Der Ein- und Ausstieg ist auf dem geführten Rundweg jederzeit möglich. Hierzu dienen auch die Informationstafeln an verschiedenen Streckenabschnitten. Parkplätze für Ihr Auto sind ebenfalls auf der Karte eingezeichnet.

Damit niemand auf der Strecke bleibt

Rücksicht untereinander aber auch gegenüber der Natur ist uns sehr wichtig!
Daher bitten wir Sie während Ihrer Tour: …auf den Wegen zu bleiben, keine Tiere zu stören, keine Abfälle zu hinterlassen, nicht bei Dunkelheit zu fahren, Rücksichtnahme gegenüber Fußgängern und spielenden Kindern!

Und wer nach der Tour noch Lust auf eine Abkühlung hat – es gibt rundherum viele Einkehrmöglichkeiten und in Randersacker eine Badestelle am Main.