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Veranstaltungen



Es wurden 131 Veranstaltungen gefunden

08.08.2019
Komödie in 2 Akten von Peter Quilter Peter Quilter ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Komödien-Dramatiker unserer Zeit. Er hat ein außerordentliches Gespür für das Erkunden von kuriosen Themen und bizarren Lebensgeschichten. So auch die wahre Geschichte über Florence Foster Jenkins, der schlimmsten Sängerin der Welt. Sie war in jeder Hinsicht eine außerordentliche Frau, gesegnet mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein. Das Gesellschaftsereignis der 1940er Jahre in New York sang mit unbändiger Lust berühmte Opernarien, allerdings mit der schlafwandlerischen Sicherheit, die Töne zu verfehlen. Und doch sang sie auf Bällen und Wohltätigkeitsveranstaltungen mit Inbrunst und voller Liebe zur Musik. Bei einem Autounfall soll das hohe f von Florence Foster Jenkins höher geworden sein, woraufhin die Sängerin den Verursacher nicht mit einer Anzeige, sondern mit einer Kiste edler Zigarren belohnte. Die reiche Erbin lebte ihren Traum und füllte 1944 im Alter von 76 Jahren die New Yorker Carnegie Hall bis auf den allerletzten Platz. Durch ihren Gesang bogen sich die Balken und die Zuschauer aus der High Society vor Lachen. Die Leute können sagen, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann sagen, dass ich nicht gesungen habe... Peter Quilters Westend-Riesenerfolg Glorious! ist eine grandiose Komödie und eine anrührende Hommage für diese Frau, deren Lebensfreude und Musikhingabe absolut ansteckend sind. Man muss es einfach erleben und wird seinen Augen und Ohren nicht trauen können. Busverbindung durch den APG-FESTSPIELBUS Würzburg Röttingen Würzburg Fahrkarte: 12,- € (Hin- und Rückfahrt) Abfahrt: 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn Rückfahrt: ca. 15 Minuten nach der Vorstellung
09.08.2019
Komödie in 2 Akten von Peter Quilter Peter Quilter ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Komödien-Dramatiker unserer Zeit. Er hat ein außerordentliches Gespür für das Erkunden von kuriosen Themen und bizarren Lebensgeschichten. So auch die wahre Geschichte über Florence Foster Jenkins, der schlimmsten Sängerin der Welt. Sie war in jeder Hinsicht eine außerordentliche Frau, gesegnet mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein. Das Gesellschaftsereignis der 1940er Jahre in New York sang mit unbändiger Lust berühmte Opernarien, allerdings mit der schlafwandlerischen Sicherheit, die Töne zu verfehlen. Und doch sang sie auf Bällen und Wohltätigkeitsveranstaltungen mit Inbrunst und voller Liebe zur Musik. Bei einem Autounfall soll das hohe f von Florence Foster Jenkins höher geworden sein, woraufhin die Sängerin den Verursacher nicht mit einer Anzeige, sondern mit einer Kiste edler Zigarren belohnte. Die reiche Erbin lebte ihren Traum und füllte 1944 im Alter von 76 Jahren die New Yorker Carnegie Hall bis auf den allerletzten Platz. Durch ihren Gesang bogen sich die Balken und die Zuschauer aus der High Society vor Lachen. Die Leute können sagen, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann sagen, dass ich nicht gesungen habe... Peter Quilters Westend-Riesenerfolg Glorious! ist eine grandiose Komödie und eine anrührende Hommage für diese Frau, deren Lebensfreude und Musikhingabe absolut ansteckend sind. Man muss es einfach erleben und wird seinen Augen und Ohren nicht trauen können.
10.08.2019
Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
11.08.2019
Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit! Busverbindung durch den APG-FESTSPIELBUS Würzburg Röttingen Würzburg Fahrkarte: 12,- € (Hin- und Rückfahrt) Abfahrt: 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn Rückfahrt: ca. 15 Minuten nach der Vorstellung
13.08.2019
Am 29. August 2019 findet ein Makramee-Workshop im Jugendzentrum Veitshöchheim statt. Anmeldeschluss ist der 9. August 2019.
13.08.2019
Im kommenden Sommer senden Radio Doria auch unter freiem Himmel: Jan Josef Liefers & Band spielen im Rahmen ihrer Sommerkonzerte 2019 etliche Open-Air-Shows in ganz Deutschland, so auch in Röttingen bei den Frankenfestspielen. Anknüpfend an ihre erfolgreichen Konzertreisen im Frühjahr und Herbst 2018 zum aktuellen Album 2 Seiten, setzen Jan Josef Liefers und seine Band Radio Doria im Sommer 2019 mit erweitertem Programm noch einen drauf und präsentieren ihre gefeierte Live-Show größtenteils unter freiem Himmel. Für die Sommerkonzerte 2019, insgesamt mehr als zwei Dutzend Auftritte von Juni bis September, werden Radio Doria eine ganze Reihe von spektakulären Venues ansteuern: Von Waldbühne bis Schloss, von Burg über Amphitheater bis zu Orangerie ist alles dabei. Im Rahmen der anstehenden Sommerkonzerte können sich die Fans nicht nur auf alle Highlights des aktuellen Albums 2 Seiten freuen denn exklusiv werden Radio Doria zudem einen Song der fiktionalen Band Bochums Steine aus dem Herbst-Kinohighlight "So viel Zeit" mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle im Gepäck haben: Im Film spielt der Schauspieler Liefers einen Band-Leader, der zuletzt sehr viel weniger erfolgreich war als der Musiker Liefers mit seiner Band Radio Doria, sich dann aber im Film um so fulminanter mit dem Titelsong "So viel Zeit" zurückmeldet. Wenn Radio Doria im Sommer 2019 den Song "So viel Zeit" auch erstmals live präsentieren, schließt sich der Kreis zwischen den verschiedenen Berufungen und Leidenschaften von Jan Josef Liefers. Busverbindung durch den APG-FESTSPIELBUS Würzburg Röttingen Würzburg Fahrkarte: 12,- € (Hin- und Rückfahrt) Abfahrt: 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn Rückfahrt: ca. 15 Minuten nach der Vorstellung
14.08.2019
zur Existenzgründung, Existenzerhaltung und Unternehmensnachfolge.
14.08.2019
Der Landkreis Würzburg bietet, zum Teil in Kooperation mit der Stadt, verschiedene kostenfreie Energieberatungen an:
15.08.2019
Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit! Busverbindung durch den APG-FESTSPIELBUS Würzburg Röttingen Würzburg Fahrkarte: 12,- € (Hin- und Rückfahrt) Abfahrt: 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn Rückfahrt: ca. 15 Minuten nach der Vorstellung
16.08.2019
Eduard Künnekes "Der Vetter aus Dingsda" ist voller temperamentvoller Ohrwürmer und schwärmerischer Liebesarien, die längst zu unsterblichen Evergreens geworden sind. "Onkel und Tante, ja, das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht", "Sieben Jahre lebt' ich in Batavia" oder "Ich bin nur ein armer Wandergesell" lassen jedes Operettenherz höher schlagen. Der leichtbeschwingten Tanzmusik der 20er Jahre kann man sich auch heute noch kaum entziehen. Hinzu kommt eine höchst vergnügliche Geschichte. Die liebreizende, vermögende und fast schon volljährige Julia soll unter die Haube! Wenn es nach ihrem Onkel und Vormund Josse Kuhbrot geht, dann steht der zukünftige Ehemann bereits fest: Dessen Neffe August soll es werden, damit das beträchtliche Erbe in der Familie bleibt. Julias Herz aber schlägt seit langem allein für Roderich. Schon vor sieben Jahren schwor sie ihm die Treue. Nur weilt er seitdem im Fernen Osten, in »Dingsda«, genauer gesagt Batavia, oder genauer gesagt Java. Sehnsüchtig wartet Julia nun auf ihren Liebsten. Dann taucht plötzlich am Abend ihres 18. Geburtstags ein geheimnisvoller und äußerst attraktiver Fremder auf und bringt alles durcheinander. Ist er etwa der lang ersehnte Roderich, der von seinem exotischen Ausflug heimgekehrt ist? Die 1921 uraufgeführte Operette von Eduard Künneke bietet alles, was man sich nur wünschen kann: Herrliche humorvolle Dialoge, schwärmerisch-romantische Momente, herzergreifende Gefühlsverwirrungen, mitreißende Tanzrhythmen und eine gute Prise Walzerseligkeit!
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