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Markt Rimpar

Der Markt Rimpar mit den Ortsteilen Maidbronn und Gramschatz ist Heimat und Wohlfühlort für über 7.000 Einwohner*innen. Das Landschaftsbild der Marktgemeinde ist geprägt von Wald und Wiesen und bietet zahlreiche Erholungsräume. Einer davon ist der „Kobel“, der im Rahmen der Aktion „Bayerns schönster Fleck“ des Bayerischen Rundfunks als Teil des Fränkischen Weinlandes von den Zuschauern*innen auf den 3. Platz gewählt wurde. Bei schönem Wetter hat man von dort eine Aussicht bis in den Steigerwald. Gleichzeitig ist die Marktgemeinde bestens an die umliegenden Städte wie Würzburg und Schweinfurt angebunden.

Auf Tilman Riemenschneiders Spuren

Die Marktgemeinde bietet sich als idealer Standort für Familien an: mit Krabbelstuben, Kindertageseinrichtungen, Hort, Grund- und Mittelschule, Hausaufgabenbetreuung und der kommunalen Jugendarbeit ist für die Kinder und Jugendlichen bestens gesorgt. Einen großen Stellenwert nimmt auch das aktive Seniorenleben ein. Ein eigens gewählter Seniorenrat gibt Anregungen und vertritt die Bedürfnisse der älteren Mitbürger*innen. 

Viele Vereine zeugen von großem bürgerlichem Engagement. Ein besonderes Aushängeschild sind die Handballer der „Rimparer Wölfe“, die in Deutschlands zweithöchster Liga auf Torejagd gehen. Das weit über Rimpar hinaus bekannte und beliebte Schlossfest, sowie die Rimparer Dorfweihnacht laden zu geselligen Stunden ein. Mit dem Grabmal des Ritters Eberhard von Grumbach in der Pfarrkirche Rimpar und dem Altar „Die Beweinung Christi“ in der ehemaligen Klosterkirche Maidbronn befinden sich sowohl das Erstlingswerk wie auch das letzte große Werk des Meisters Tilman Riemenschneider in der Marktgemeinde. Das Schloss Grumbach ist kultureller Mittelpunkt des Ortes. In der Burganlage befindet sich neben dem Sitz der Gemeindeverwaltung, die Schlossgaststätte, das Bäckerei-, das Maurer- und Zimmerermuseum, das Trachtenmuseum, das Kriminalmuseum sowie das archäologische Museum. Viel Vergnügen auf Ihrer Entdeckungsreise durch Rimpar und seine Ortsteile Maidbronn und Gramschatz.

 

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