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25.11.2024: Wasserwacht Rottendorf - Unterstützung des Schwimmtrainings der Kinder und Jugendlichen

Jeden Montagabend in der Zeit von 16:30 Uhr bis 20:30 Uhr tummeln sich im Rottendorfer Schulschwimmbad in den ersten beiden Gruppen erst die kleinen Schwimmerinnen und Schwimmer, um hier ihre im Schwimmkurs erlernte Schwimmfähigkeit zu üben.

Hier den Überblick zu behalten, ist gar nicht so einfach, doch die Kinder sind sehr diszipliniert und die Trainerin Silke Feilhauer hat die Gruppe sehr gut im Griff. Danach die Größeren, die ihre Sicherheit im Wasser und beim Schwimmen weiter ausbauen und für diverse Schwimmabzeichen trainieren. Ganz wichtig ist dem Trainerteam die Hinführung zur Ausbildung als Rettungsschwimmer, (ab 13 Jahren möglich) denn es werden im Training schon die ersten Grundzüge erlernt und geübt.

Sabine Wendel von der Servicestelle Ehrenamt durfte das Trainerteam unterstützen und dabei sein, wenn es heißt: „10 Bahnen Brust, 10 Bahnen Kraul und eine Bahn Tauchen!“. Das war aber nur die Aufwärmübung, danach ging es dann weiter mit Streckenschwimmen, Gruppenwettbewerben und Tauchübungen.

Im Anschluss an das Schwimmtraining startete im Rotkreuzhaus Rottendorf die Austauschrunde, an der auch die Sportreferentin des Landkreises, Sandra Handke, teilnahm.Ein Thema der Runde war z. B. das gute Funktionieren der Zusammenarbeit mit der örtlichen Gemeinde. Das Hallenbad wird von der Gemeinde kostenfrei für das Schwimmtraining zur Verfügung gestellt, im Gegenzug bietet die Wasserwacht den Rottendorfer Kindern Schwimmtraining an und übernimmt die Badeaufsicht im Rottendorfer Schwimmbad.

Die Austauschrunde ist sehr informativ und es fällt auf, dass am Tisch eine sehr positive Stimmung herrscht. Das Trainerteam sowie die Vertreter der Vorstandschaft berichten von einem zwar anstrengenden, aber auch erfüllenden Vereinsalltag im Bereich Kinder- und Jugendschwimmtraining, bei dem die Schwimmsicherheit der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund steht.

Besonders stolz sind die Ehrenamtlichen, wenn die frisch ausgebildeten Rettungsschwimmer zu ersten Einsätzen z. B. zur Aufsicht im Rottendorfer Schwimmbad oder zum Dienst am Erlabrunner Badesee eingeteilt werden. „Wenn wir es bis hierhin geschafft haben, bleibt der Ehrenamtliche meistens am Ball“ erzählt der Vorsitzende Bernhard Scheckenbach.

Für die Sportreferentin des Landkreises war es wichtig, die Stimmung der Ehrenamtlichen direkt an der Basis mitzuerleben. „Im persönlichen Kontakt erfährt man oft von Ideen oder Problemen, die uns sonst vielleicht nicht so erreicht hätten“