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Gemeinde Veitshöchheim

Veitshöchheim liegt direkt am Main, der das Leben im Ort immer geprägt hat. Früher standen hier armselige Fischer­häuser, auf dem Rasen hat man Wäsche gebleicht, die vorher im Fluss gewaschen wurde. Heute kommen an der Uferpromenade die Schiffe aus Würzburg an.

Geprägt von Main und Fürstbischof

Anziehungspunkt für die Gäste ist die ehemalige Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe. Durch die Obere Maingasse führt der Weg bis hoch zum Fasanentor, dem Haupteingang und zum Schloss mit dem einzigartigen Rokokogarten. Der gesamte Altort Veitshöchheim präsentiert sich aufwändig saniert und einfach schön.

Die ehemalige Synagoge ist heute Teil des Jüdischen Kulturmuseums Veitshöchheim, in dem die Geschichte und Kultur der in Franken lebenden Juden erzählt wird.

Mit knapp 10.000 Einwohner*innen ist Veitshöchheim die zweitgrößte Gemeinde im Landkreis Würzburg und weist eine umfassende Infrastruktur von der Kinderkrippe bis zum Gymnasium auf. Über 50 Vereine und Gruppierungen tragen dazu bei, diese Vielfalt in Veitshöchheim zu gewährleisten. Soziale Einrichtungen wie das Caritas-­Haus St. Hedwig, das Don-Bosco-­Bildungswerk Markushof in Gadheim sowie sportliche Einrichtungen, wie das beheizte Freibad am Geisberg, die Kneipp-­Anlage, eine Doppeltennishalle oder die Dreifachturnhalle, ergänzen die Angebote in Veitshöchheim. Seit dem Gewinn der Goldmedaille bei „Entente Florale“ weiß jeder: In Veitshöchheim grünt und blüht es an jeder Ecke.

 

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