Gefechtsausbildung und Orientierungsmarsch: Bundeswehr übt rund um Veitshöchheim und im Gramschatzer Wald
Von Dienstag, 22. September, bis Freitag, 25. September 2026, führt die Bundeswehr eine Gefechtsausbildung mit 150 Soldaten und vier Radfahrzeugen durch. Geübt wird in der Kaserne in Veitshöchheim, im angrenzenden freien Gelände, auf dem Standortübungsplatz zwischen Veitshöchheim und Würzburg sowie im südwestlichen Teil des Schenkentannenholzes.
Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehören unter anderem das Beziehen von Räumen, der Feuerkampf aus Alarmstellungen und das Leben im Felde. Vorgesehen sind außerdem Erdarbeiten und Nachtmärsche sowie der Einsatz von Leuchtkörpern, Manövermunition, Nebelmitteln und Tarnmaterial.
Am Donnerstag, 24. September 2026, sind außerdem 20 Soldaten mit einem Fahrzeug bei einem Orientierungsmarsch im Gramschatzer Wald unterwegs. Die Übung ist Teil der Orientierungs- und Geländeausbildung. Das Übungsgebiet liegt westlich der A7 und erstreckt sich von Rimpar nach Norden bis Gramschatz. In Ost-West-Richtung reicht es von der A7 bis etwa zum Geiersberg.
Appell an die Bevölkerung
Das Landratsamt Würzburg bittet die Bevölkerung, sich von den übenden Truppen fernzuhalten und die Übungen nicht zu beeinträchtigen. Liegengebliebenes Übungsmaterial, insbesondere Fundmunition oder sonstige Sprengmittel, kann gefährlich sein und darf nicht berührt werden. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, entsprechende Funde umgehend der nächsten Polizeidienststelle zu melden.
Von der Bundeswehr verursachte Schäden können bei den jeweiligen Gemeinden angezeigt werden. Diese leiten die Meldungen an die zuständigen Stellen weiter. Weitere Informationen dazu sind online im Bayern-Portal unter www.bayernportal.de/dokumente/leistung/10553265494 verfügbar.