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27.07.2026

Verbandsvorsitz des Trinkwasserzweckverbands FWM wiedergewählt: Landrat Thomas Eberth und Bürgermeister Dirk Rieb für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt

Die Verbandsversammlung des Zweckverbands Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) hat Landrat Thomas Eberth als Verbandsvorsitzenden sowie Dirk Rieb, Kreisrat und Erster Bürgermeister der Stadt Lohr am Main, als stellvertretenden Verbandsvorsitzenden für weitere sechs Jahre einstimmig wiedergewählt. Die Verbandsversammlung ist das oberste Beschlussgremium der FWM. Ihr gehören Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise Main-Spessart, Würzburg und Bad Kissingen sowie der Stadt Würzburg als Verbandsmitglieder an.

„Ich freue mich über das erneute Vertrauen der Verbandsversammlung“, so Verbandsvorsitzender Thomas Eberth. „Die Sicherstellung einer zuverlässigen Trinkwasserversorgung wird angesichts des Klimawandels, längerer Trockenperioden und steigender Anforderungen an die Infrastruktur zunehmend anspruchsvoller. In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam mit der Werkleitung, den Mitarbeitenden und unseren Mitgliedskommunen wichtige Projekte auf den Weg gebracht und die Wasserversorgung in der Region zukunftsfähig weiterentwickelt. Diesen Weg werden wir auch in den kommenden sechs Jahren konsequent fortsetzen, um die Versorgung der Menschen dauerhaft auf höchstem Niveau zu gewährleisten.“

Auch der wiedergewählte stellvertretende Verbandsvorsitzende Dirk Rieb bedankte sich für das Vertrauen: „Die Menschen in unserer Region verlassen sich zu Recht jeden Tag auf eine sichere Trinkwasserversorgung. Unsere hohe Versorgungssicherheit zu erhalten und FWM zukunftsfähig weiterzuentwickeln, bleibt unser gemeinsamer Auftrag. Ich freue mich darauf, daran auch in den kommenden sechs Jahren mitzuwirken.“

Der Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und verantwortlich für die Trinkwasserversorgung von rund 100.000 Einwohnern. Das Versorgungsgebiet von FWM erstreckt sich auf Teile der Landkreise Main-Spessart und Würzburg. Nordwestlich von Würzburg betreibt FWM 14 Brunnen, eine Aufbereitungsanlage sowie Wasserspeicher- und Verteilungsanlagen.

„Gemeinsam mit dem technischen Werkleiter Simon Brand und dem kaufmännischen Werkleiter Robert Scheller heißt es nun, die Zusammenarbeit mit den anderen Versorgern zu stärken, das Leitungsnetz und die Infrastruktur sukzessive auszubauen und die Trinkwasserversorgung weiter zu denken“, ist sich Eberth mit Rieb einig.

Dies ist eine Pressemitteilung des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg.