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16.04.2026

Nach nur vier Wochen Bauzeit wieder freie Fahrt auf der Kreisstraße WÜ 26 zwischen Kürnach und Estenfeld: Verkehr am Wachtelberg rollt wieder ab dem 17. April

Gute Nachrichten für Verkehrsteilnehmer im nordöstlichen Landkreis Würzburg: Die Bauarbeiten auf der Kreisstraße WÜ 26 zwischen den Kreisverkehren des Gewerbegebiets am Wachtelberg und der WÜ 2 werden schneller als geplant abgeschlossen. Dank des zügigen Fortschritts kann die Vollsperrung auf der Strecke bereits knapp zwei Wochen früher als geplant aufgehoben werden. Nach rund vier Wochen Bauzeit wird der Verkehr am Freitag, 17. April, wieder rollen. Davon machte sich Landrat Thomas Eberth vor Ort ein Bild zusammen mit Vertretern des Landratsamts Würzburg, des Staatlichen Bauamts Würzburg und des beauftragten Bauunternehmens Glöckle.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer so kurz wie möglich halten konnten. Mein großer Dank gilt allen Beteiligten, die mit einer effizienten Planung und der Umsetzung vor Ort ihren Beitrag dafür geleistet haben“, sagt Thomas Eberth.

Auf einer Länge von rund 800 Metern wurde die Fahrbahn grundlegend erneuert. Die Straße wies zuletzt deutliche Schäden auf. Im Zuge der Arbeiten wurden die Entwässerung verbessert und die Randbereiche der Straße stabilisiert. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite war eine Umsetzung nur unter Vollsperrung möglich. Der Verkehr wurde zum Teil über die stark befahrene Bundesstraße B 19 umgeleitet.

Die Maßnahme ist Teil des regelmäßig fortgeschriebenen Programms des Landkreises Würzburg. Kontinuierlich investiert der Landkreis in enger Abstimmung mit den Gemeinden in sein Netz von Kreisstraßen, um eine verkehrssichere Mobilität in allen Landkreisteilen sicherzustellen. Mit der vorgezogenen Fertigstellung profitieren Anwohner und Pendler nun früher von einer sicheren und komfortablen Verbindung zwischen Kürnach und Estenfeld sowie das dort gelegene Gewerbegebiet mit mehreren Nahversorgern. Die Planung hatte das Staatliche Bauamt Würzburg gemeinsam mit dem Landkreis Würzburg und der Gemeinde Kürnach ausgeführt.