Kulturherbst
Die schönste Jahreszeit im Landkreis Würzburg ist der "Kulturherbst".
Der Landkreis Würzburg veranstaltet vom 25. September bis 18. Oktober 2026 den 36. Kulturherbst.
Mit der bewährten Veranstaltungsreihe bieten wir allen Kulturaktiven im Landkreis im Rahmen unserer Möglichkeiten Unterstützung und eine Plattform, um ihren kulturellen Beitrag zu realisieren und zu präsentieren. Tragen Sie dazu bei, dass das kulturelle Leben im Landkreis Würzburg in größtmöglicher Vielfalt erlebbar wird. Ob digital, hybrid als Kombination aus Präsenzveranstaltung und Online-Angebot oder als klassische Präsenzveranstaltung – wir freuen uns auch über diese neue Vielfalt.
Jetzt anmelden für die Eröffnung des Kulturherbstes 2026
Bürgerinnen und Bürger können ab sofort für die feierliche Eröffnung des Kulturherbstes im Landkreis Würzburg anmelden.
- Wann: 25. September 2026 ab 19 Uhr
- Wo: Mainfrankensäle in Veitshöchheim
An diesem Tag findet ebenfalls die erste Bildungskonferenz der Bildungsregion stadt.land.wü. unter dem Motto "Kulturelle Bildung gemeinsam gestalten!" statt.
Über folgenden Link können sich Interessierte für beide Veranstaltungen anmelden.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Mareike Nikisch.
Rückblick
Die letzte Ausgabe der beliebten Veranstaltungsreihe fand vom 26. September bis 19. Oktober 2025 statt. Werfen Sie mit uns gerne einen Blick zurück auf die Eröffnungsveranstaltung:
Beswingter Kulturherbst-Abend in der Ochsenfurter Spitalkirche
Umso mehr freute sich Ochsenfurts Bürgermeister Peter Juks, dass mit der Band Inswingtief ein preisgekröntes Quartett aus Stadt und Landkreis Würzburg ihr neues Studioalbum „Beyond Swing“ zum Auftakt des 35. Kulturherbstes präsentierte. Swing-Klänge füllten das Gewölbe der Spitalkirche, warm getragen von einer Akustik, die jeden Ton bis in die vollbesetzten Kirchenbänke trug. Thomas Buffy an der Violine, Stefan Degner an der elektrischen Jazzgitarre, Sabrina Damiani am Kontrabass und Felix Leitner an der Gypsygitarre überzeugten mit Spielfreude und Virtuosität. Nach zwei beschwingten Stunden war ihnen der Applaus des Publikums sicher – auch dank der charmanten und humorvollen Anmoderationen zwischen den Stücken.