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Leinach: Natur- und Kulturlehrpfad "Am Berg"

Der "Berg" war jahrhundertelang extensiv genutztes Weinland. Durch seine wertvollen Biotopstrukturen ist er heute zu großen Teilen Naturschutzgebiet. Der Natur- und Kulturlehrpfad führt auf der Südseite des Berges hinauf zum Wartturm aus dem 15. Jahrhundert und auf der Westseite wieder hinab. Neun Stationen informieren Groß und Klein über natur- und kulturhistorische Kostbarkeiten.

Streckenbeschreibung

Länge: ca. 4,5 km

Die Strecke hat einen recht einfachen Anspruch und kaum Steigungen. Der Weg ist nicht geeignet für Wanderungen mit Kinderwagen oder Rollstuhl. Festes Schuhwerk wird empfohlen. 

Empfehlung für den Start

An der Leinachtalhalle auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus       
97274 Leinach

Die Route im Überblick

Der Weg führt leicht ansteigend auf der Südseite des Bergs hinauf, vorbei am Bach Leinach, den Streuobstwiesen und alten Weinbergsmauern. Oben am Wartturm angekommen, genießen Sie den Ausblick über die Wälder und das Leinachtal, bevor es an der Westseite wieder hinab geht. 

Wegmarkierungen

Der Pfad ist mit einem Schneckenhaus auf grünem Grund gekennzeichnet.

Stationen

Impressionen


   

Natur und Kulturlehrpfad "Vom Espenloh zum Himmelberg durch den Leinacher Muschelkalk"

Auf abwechslungsreichen Wegen führt der Weg um Oberleinach herum. Wegweiser ist ein Schild mit einer Versteinerung aus der Zeit des Muschelkalks, ein Ceratit.

Entlang der Strecke können Sie viel über die Geologie und die Verwendung des Muschelkalks erfahren. Station 3 ist der Kalkbrennofen am Espenloh. Bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde in solchen Öfen Kalk als Baumaterial für Maurer und Verputzer gebrannt.

Auf den Stationen "Pirschpfad", "Steppenhaidewald" und "Leinach-Quellgebiet" lernen Sie mehr über die Natur- und Tierwelt der Region.

Ausgangs- und Endpunkt

am Sportgelände SpVgg Leinach (hier sind auch Parkmöglichkeiten vorhanden)

Gehzeit

ca. 4 Stunden


   

Wald- und Naturlehrpfad "Leinacher Wald erleben"

Der Walderlebnisweg gewährt einen eindrucksvollen Blick auf eine facettenreiche Kultur- und Naturlandschaft. 20 verschiedene Baumarten werden auf Info-Tafeln am Weg vorgestellt.

Der Pfad beginnt an den Streuobstwiesen am Ortsrand und verläuft entlang der Trockenrasenflächen am Kiliansberg. Vorbei geht's an Ackerfluren entlang des Mädelbühlwaldes bis zu den Hügelgräbern aus der frühen Keltenzeit. Gelegenheit zum Rasten besteht an der Quelle am Siedelsbrunn. Aus dem Hennigwald kommend geht es weiter durch Kirschenanlagen, Felder und Wiesen mit Blick auf das Maintal. Abschließend wird der Wanderer von einem wunderschönen Blick auf Leinach und das Leinachtal belohnt.