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11.12.2018

Trinkwasser in Greußenheim wird nicht mehr gechlort

Bei einer Routineuntersuchung des Trinkwassers in Greußenheim (Landkreis Würzburg) am 30. Oktober 2018 wurden coliforme Keime im Ortsnetz und im Hochbehälter festgestellt. Das Ortsnetz wurde seitdem durch die Gemeinde vorsichtshalber gechlort.

Am 1. Dezember 2018 konnte die Chlorung des Trinkwassers beendet werden, da vier aufeinanderfolgende mikrobiologische Probenreihen aus jeweils zwei Entnahmestellen im Ortsnetz im wöchentlichen Abstand negativ waren.

Derzeit laufen noch vier weitere Probenreihen im wöchentlichen Abstand und gleichen Umfang, um die Qualität des Greußenheimer Trinkwassers ohne Chlorzusatz zu überprüfen. Darüber hinaus wurden seitens des Gesundheitsamtes vier zusätzliche monatliche Beprobungen und ein schriftlicher Bericht von einem Fachunternehmen zu den möglichen Ursachenquellen verlangt.

Die Einwohner von Greußenheim wurden bereits durch die Gemeindeverwaltung informiert.